Die Hamburger AfD kritisiert das Kirchenasyl


In Hamburg leben mehr Menschen als noch im April im Kirchenasyl. Wie viele es genau sind, darüber sind sich Kirche und Senat nicht einig. Die AfD vertritt dazu eine klare Meinung.

DIE WELT

Laut einer Senatsantwort auf eine kleine parlamentarische Anfrage der Bürgerschaftsfraktion der AfD befinden sich derzeit 73 Flüchtlinge in Hamburg im Kirchenasyl und damit mehr als bei der letzten Abfrage im April dieses Jahres, als es noch 58 waren – Zahlen, die die Nordkirche allerdings anders einordnet.

Demnach seien auch Personen hier aufgeführt, die zwar von der Hamburger Ausländerbehörde verwaltet werden, sich aber außerhalb der Stadt in anderen Bundesländern aufhalten würden. In Hamburg würden 59 Menschen im Kirchenasyl leben, sagte ein Sprecher dem „Hamburger Abendblatt“. Auch werde das Kirchenasyl nicht benutzt, um „Recht und Ordnung“ zu unterlaufen.

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