Kreationismus: Die Schöpfungsgeschichte für Kinder erzählt – Bullshistic


Bevor Gott die Erde erschuf, gab es nichts – außer ihn. Er wollte aber nicht, dass es nur ihn gibt. Katholisch.de erklärt zum Tag der Schöpfung, was nach der Bibelerzählung an den sieben Tagen passiert ist.

Edda Görnert | katholisch.de

Heute feiern wir den Tag der Schöpfung – und zwar nicht nur wir, die katholisch sind, sondern auch die Menschen, die evangelisch sind. Auch wenn die einen katholisch und die anderen evangelisch sind, gehören wir nämlich als Christen alle zusammen. Am Tag der Schöpfung möchten wir Gott für alles danken, was er erschaffen hat: Uns, die Tiere, die Pflanzen und sogar die Erde selbst hat er gemacht. Außerdem möchten wir zusammen überlegen, wie wir gut mit der Erde umgehen und sie beschützen können. Die Bibel erzählt, wie unsere Erde entstand:

Der erste Tag

Am ersten Tag machte Gott die Erde. Zunächst war diese noch ein dunkler, ungemütlicher Ort, auf dem niemand leben konnte. Deshalb hat Gott das Licht erschaffen. „Es werde Licht“, sagte er und es wurde hell. Er sah, dass das Licht schön hell war. Gott wollte aber nicht, dass es immer nur hell war. Deshalb erschuf er die Finsternis. Er nannte das Licht „Tag“ und die Finsternis „Nacht“. So brach die erste Nacht herein. Der erste Tag war nun vorbei.

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