Dänische Regierung will mehr Christliches in den Medien

Das dänische und das christliche Erbe soll der Dänische Rundfunk in Zukunft stärker im Programm berücksichtigenBild: Wikipedia, Hans Andersen

 

Die Dänen müssen in Zukunft nicht mehr für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bezahlen. Stattdessen wird der Sender über den Staatshaushalt finanziert. Die Regierung will auch das Programm verändern.

pro – Christliches Medienmagazin

Bereits im Frühjahr hatte die dänische Regierung bekanntgegeben, dass sie die Rundfunkgebühren abschaffen wolle. „Danmarks Radio“, das dänische öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen, solle in Zukunft aus dem Staatshaushalt bezahlt werden. Wie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel im März meldete, sollen dafür Steuerfreibeträge gesenkt werden.

Nun gab „Danmarks Radio“ bekannt, wie der damit zusammenhängende Sparplan umgesetzt werden soll. Das Budget des Senders wird in den nächsten fünf Jahren um 20 Prozent gekürzt. Die Tageszeitung taz meldete, dass jährlich umgerechnet 56 Millionen Euro eingespart werden sollen. Dafür werden 400 Stellen, sowie jeweils drei Fernseh- und Radiokanäle wegfallen.

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Da ist sie: Die erste Wurst aus dem Labor

Für diese Wurst musste kein Tier sterben. Denn sie wurde komplett im Labor hergestellt. Wie sie schmeckt, haben erste Tester jetzt herausfinden dürfen.

 

futurezone.de

 

Zellbasiert und trotzdem essbar: Die erste Wurst aus dem Labor ist da. Ein historischer Moment sozusagen. Einige Journalisten durften sie gleich probieren – und waren überrascht.

Hergestellt hat die Wurst ein Start-up aus dem Silicon Valley, New Age Meats. Sein Ziel ist es, Fleisch aus tierischen Zellen herzustellen, ohne die Tiere dafür töten zu müssen. Damit ist es aber nicht allein. Etliche Start-ups haben sich diesem Zweck verschrieben, selbst Bill Gates hat bereits in künstliches Fleisch investiert.

„Rauchig und pikant“

Am Montag durften einige Journalisten und potenzielle Investoren in einer Brauerei in San Francisco die Wurst kosten, die aus Stammzellen eines noch lebenden Schweins namens Jessie hergestellt worden war. Auch Redakteure von Business Insider waren dabei. Sie konnten zusehen, wie die Wurst gebraten wurde, sich langsam braun färbte und ein „Aroma von Frühstücksfleisch den Raum erfüllte“.

 

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Die Macht der Frauen

Brett Kavanaugh: Brett Kavanaugh vor dem Justizausschuss des US-SenatsBild: Drew Angerer/Getty Images

 

Die Berufung Brett Kavanaughs an den Supreme Court schien sicher. Der Vorwurf versuchter Vergewaltigung kann ihn das Amt kosten – und die US-Republikaner noch viel mehr.

 

Eine Analyse von Carsten Luther ZEIT ONLINE

 

Die Berufung von Brett Kavanaugh an den Supreme Court sollte für die Republikaner ein großer Triumph werden. Da die Richterinnen und Richter auf Lebenszeit ernannt werden, würde Kavanaugh auf Jahrzehnte eine konservative Mehrheit am obersten Gericht der USA sichern. Das ist vielleicht sogar mehr wert als den Präsidenten zu stellen. Zumal der in Gestalt Donald Trumps nicht gerade der verlässlichste Partner ist, um die eigene Politik wirksam umzusetzen. Mit der Mehrheit im Senat schien es auch lange keine Frage, ob es den Republikanern gelingen würde, ihren Mann an die Stelle von Anthony Kennedy zu setzen, der im Sommer zurückgetreten war.

 

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Jesus – alternativ in Brandenburg, braun in der Unterwolle

Die AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg gab sich am vergangenen Wochenende die Ehre. Sie war Gastgeber der Tagung „AfD und Amtskirchen – gemeinsam für ein christliches Abendland“, auf der die „Potsdamer Erklärung der Christen in der AfD Nordost“ verabschiedet wurde.
Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, gab dazu folgende Erklärung ab:

„Die Potsdamer Erklärung der Christen in der AfD Nordost ist ein deutliches Zeichen im Sinne eines klaren Bekenntnisses zu unserer abendländischen Identität. Das kulturelle Erbe Brandenburgs, das sich auch in den rund 1800 Kirchen in Brandenburg manifestiert, hat seine Wurzeln im Christentum. Und dieses Erbe gilt es heute mehr denn je zu schützen im Kulturkampf gegen die Islamisierung des Abendlandes, gegen die weitere Islamisierung Deutschlands. Der identitäre Werte-Anker unserer Gesellschaft ist immer noch weitgehend durch unser christlich-jüdisches Erbe geprägt. Das betrifft auch die vielen Menschen, vor allem in Ostdeutschland, die nicht Mitglieder einer der beiden großen Kirchen sind. Gleichzeitig ist die Potsdamer Erklärung als Dialogangebot an die Amtskirchen zu verstehen. Dialoge, auch wenn sie kritisch geführt werden, statt Ausgrenzung, das sollte für Christen selbstverständlich sein.“Andreas Kalbitz

Es ist die alte Mär des Abendlandes, Rechtsextremist Kalbitz fügt dem Märchen des Okzidents noch die für ihn hochwichtige Identität bei. Zur Legitimierung des christlichen Erbes im Bundesland Brandenburg führt er die rund 1.800 Kirchen des Landes als Beleg an. Zunächst sind die Kirchen Gebäude, nicht mehr und nicht weniger, all diese Kirchen teilen sich rd. 25% der Einwohner des Landes, die sich noch zu den christlichen Kirchen bekennen, gottesdienstliches Bekenntnis dürfte im einstelligen Prozentbereich liegen. Die Kirchen als Erbe.

Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.Albert Schweitzer

Genau auf diesem Level befindet sich Kalbitz mit seiner obskuren Geschichte vom christlichen Abendland. Und weil es so schön ist, die Juden immer ein gutes Alibi hergeben, schließlich will man sich ja nach Auschwitz nicht als Antisemit etikettieren, faselt man vom christlich-jüdischen Abendland.
Die reale Geschichte des Judentums, im Abendland, völlig außer acht lassend. Die Geschichte ist eine Geschichte der Unterdrückung, Diskriminierung, Mord, Pogrome, rassistisch allemal und gipfelte letztlich gut christlich in Auschwitz und im Holocaust. Mit dieser Verquickung von christlicher und jüdischer Geschichte ist die AfD um Kalbitz nicht allein. Gern benutzen Politiker die Mär vom christlich-jüdischen Erbe und lügen sich in die eigenen Taschen. Wir nehmen das Judentum mit ins Boot und stellen uns als die Guten in der Geschichte dar. Philosemiten und ihre Pseudos handeln letztlich rassistisch, wie ihre antisemitischen Gegenspieler.
Man möchte den Gedanken von Kalbitz nicht zu Ende denken, was wird er mit der Anzahl der Garagen, Apotheken und Schulen, im Land Brandenburg, begründen wollen.
Mit der Verwendung des Begriffs vom identitären Werteanker lässt Kalbitz die Katze aus dem Sack, hier können wir erkennen, dass er selbst von seinem rechtsextremen Gedankengut, als Ex-Republikaner versteht er sich in diesem Geschäft, nicht lassen kann.
Die Geschichte des Christentums in Europa ist eine Geschichte von Kriegen, von Gewalt, Tod und Unterdrückung. Christen haben sich immer und zu jeder Zeit getötet, mit den gleichen göttlichen Schlachtrufen, nur in anderen Sprachen.
Die Geschichte und damit das Erbe des christlichen Abendlandes ist nicht als Einheit zu haben, regionale, nationale und kulturelle Unterschiede prägen diese Gewaltorgie.

Und so verkündet Kalbitz den Kulturkampf gegen die Islamisierung des Abendlandes. Kulturkampf. Politiker wie Kalbitz sind bereit für ihren imaginären Freund im Himmel, den gleichen imaginären Freund anderer notfalls mit Gewalt zu bekämpfen. Hatten wir schon alles. Die Ergebnisse sind bekannt, was Extremisten wie Kalbitz nicht daran hindert zu den Fahnen zu rufen, Jesus, eignet sich hervorragend dazu. Wenn die Geisterbeschwörer der Religionen warnen, dass ohne Gott alles möglich sei, so zeigt uns die Geschichte, mit ihm auch.

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Gab es eine dritte Magellansche Wolke

Die Große und die Kleine Magellansche Wolke sind unsere nächsten Nachbarn – doch einst könnte es noch eine dritte von ihnen gegeben haben. © Andrew Lockwood
Verschwundener Dritter: Die Magellanschen Wolken könnten einst Teil einer Dreiergruppe von Zwerggalaxien gewesen sein. Die dritte Galaxie jedoch kollidierte vor rund drei bis fünf Milliarden Jahren mit der Großen Magellanschen Wolke und wurde zerstört, wie Astronomen berichten. Indizien dafür liefern eine Gruppe verkehrtherum kreisender Sterne in der Großen Magellanschen Wolke und ein rätselhafter Ausbruch der Sternbildung etwa um die Zeit der postulierten Kollision.

scinexx

Die Milchstraße und ihre Nachbarn haben eine bewegte Vergangenheit hinter sich: Unsere Galaxie kollidierte vor rund zehn Milliarden Jahren mit einer Nachbargalaxie und auch die Andromedagalaxie erlebte eine dramatische Kollision, die eine dritte größere Galaxie in unserer lokalen Gruppe zerstörte. Auch unsere nächsten Nachbarn, die Großen und Kleine Magellanschen Wolke, zeugen von Gas- und Sternendiebstählen und intensiven galaktischen Wechselwirkungen.

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Der Luftkrieg der Killerdrohnen hat begonnen

US-Drohne. Bild: DoD
Erstmals hat eine MQ-9-Reaper-Drohne eine etwas kleinere Drohne abgeschossen und damit den Start des Drohnenluftkriegs eröffnet

Florian Rötzer | TELEPOLIS

Der massive Einsatz der Killerdrohnen hat aus amerikanischer Seite mit dem Afghanistan-Krieg eingesetzt. Erstmals im Dezember 2001 feuerte eine Predator-Drohne zwei Hellfire-Raketen auf einen Konvoi fliehender Taliban-Kämpfer ab. Bei dem Angriff, an dem auch Kampfflugzeuge mitwirkten, sollen viele Taliban, darunter der Kommandeur Atef, getötet worden sein (Ferngesteuerte Waffensysteme senken die Angriffsschwelle). Schnell wurden Drohnen auch in weiteren Ländern eingesetzt, beispielsweise Ende 2002 im Jemen (Schuss aus der Ferne).

De Einsatz der Kampfdrohnen in Kriegen und Konfliktgebieten zur gezielten Tötung ließ diese zu einer Wunderwaffe machen. Mit der Bewaffnung konnte das bislang herrschende Zeitfenster zwischen der Entdeckung eines Gegners und dem Zuschlagen im Prinzip auf Sekunden verringert und damit geschlossen werden. Weltweit wurden in der Folge des demonstrierten Erfolgs in vielen Ländern Kampfdrohnen gebaut oder beschafft. Bislang beschossen in der Regel die großen Kampfdrohnen Ziele auf dem Boden oder sie wurden vom Boden aus abgeschossen. Es gab aber auch einzelne Fälle, in denen Drohnen bereits mit Luft–Luft-Raketen im Luftkrieg abgeschossen wurden. Das hat die israelische Luftwaffe beispielsweise mehrmals mit unbewaffneten Drohnen gemacht, die vermutlich von Hisbollah über israelisches Gebiet gesteuert wurden.

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Astronauts Going to Mars Will Absorb Crazy Amounts of Radiation – Now We Know How Much

An artist’s depiction of ESA’s Trace Gas Orbiter at work around Mars. Credit: D. Ducros/ESA
There are plenty of challenges to putting people on Mars, whether you look at the rocket, the astronaut or the planet itself.

By Meghan Bartels | SPACE.com

New data from one of the many spacecraft at work around Mars confirm just how dangerous a round-trip human journey would be by measuring the amount of radiation an astronaut would experience.

Cosmic radiation is made up of incredibly tiny particles moving incredibly fast, nearly at the speed of light — the sort of phenomenon a human body isn’t very well equipped to withstand. That radiation travels across all of space, but Earth’s atmosphere buffers us from the worst of its impacts. That means the farther away from Earth’s surface you go, the more cosmic radiation your body absorbs. [Space Radiation Threat to Astronauts Explained (Infographic)]

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Papst kritisiert Politik: Instrumentalisierung von Angst

Verehrungswürdige Puppe. Themenbild
Papst Franziskus hat die Instrumentalisierung von Ängsten durch Politiker angeprangert. Für überwunden gehaltenes Misstrauen, Verachtung bis hin zu Hass gegenüber Angehörigen anderer Ethnien, Nationen oder Religionen verbreiteten sich heute erneut, beklagte er am Donnerstag im Vatikan.

evangelisch.de

Politiker fielen der Versuchung anheim, Ängste zu instrumentalisieren und aus kurzsichtigen Wahlkampfinteressen heraus illusorische Versprechen zu machen. Wieder erstarkte Ängste führten zu Intoleranz, Diskriminierung und Ausgrenzung, sagte der Papst bei einer Audienz für Teilnehmer einer Antirassismus-Konferenz im Vatikan. Die damit einhergehende Verletzung von Grundrechten gehe bis hin zu Bedrohungen der körperlichen Unversehrtheit, sagte er unter Anspielung auf Übergriffe auf fremdländisch aussehende Menschen.

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Evangelische Kirche plant keine eigene Studie zu Missbrauch

Heinrich Bedford-Strohm (2011). Presseabteilung der Evang.-Luth. Kirche in Bayern. bearb. bb
In der kommenden Woche stellt die Bischofskonferenz eine umfassende Studie zu Missbrauch in der katholischen Kirche vor. Ein evangelisches Pendant dazu wird es nicht geben. Stattdessen soll das geschehen.

katholisch.de

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) plant derzeit keine vergleichbare Studie zu sexuellem Missbrauch wie die katholische Kirche. „Entsprechend der Struktur der evangelischen Kirche waren die Aufarbeitungsprozesse lokal und regional verortet“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm am Donnerstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Rom. Er verwies unter anderem auf den Abschlussbericht der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland von 2014 zum Missbrauchsskandal in Ahrensburg.

Im Übrigen müsse „jede Institution, auch Sportvereine und andere nicht-religiöse Vereinigungen, in ihrer eigenen Organisation die größtmöglichen Anstrengungen unternehmen, um Kinder, Jugendliche und andere Schutzbedürftige vor sexueller Gewalt zu schützen“.

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Ditib im Visier des Verfassungsschutzes

Wird die Ditib bald vom Verfassungsschutz beobachtet? Nach Informationen von WDR, NDR und „SZ“ hat der Inlandsgeheimdienst den Bundesverband zum Prüffall erklärt.

Von Georg Mascolo, Andreas Spinrath, Marc Steinhäuser | tagesschau.de

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) prüft die Beobachtung des größten deutschen Moscheeverbandes Ditib. Nach Informationen von WDR, NDR und „Süddeutscher Zeitung“ soll eine mögliche Beobachtung des Verbandes bei einer Bund-Länder-Sitzung im November diskutiert werden.

Die Ditib war zuletzt wegen umstrittener Predigten und angeblicher Spionage durch Imame in die Kritik geraten. Der Generalbundesanwalt ermittelte im vergangenen Jahr gegen 19 Geistliche, die unter anderem Informationen über Anhänger des Predigers Fethullah Gülen gesammelt haben sollen. Gülen wird von der türkischen Regierung für den Putschversuch vom Juli 2016 verantwortlich gemacht.

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Da ist sie: Die erste Wurst aus dem Labor

Die erste künstliche Wurst aus den Stammzellen eines Schweins kam bei den Testern gut an. Foto: Screenshot/YouTube/Wochit News
Für diese Wurst musste kein Tier sterben. Denn sie wurde komplett im Labor hergestellt. Wie sie schmeckt, haben erste Tester jetzt herausfinden dürfen.

futurezone.de

Zellbasiert und trotzdem essbar: Die erste Wurst aus dem Labor ist da. Ein historischer Moment sozusagen. Einige Journalisten durften sie gleich probieren – und waren überrascht.

Hergestellt hat die Wurst ein Start-up aus dem Silicon Valley, New Age Meats. Sein Ziel ist es, Fleisch aus tierischen Zellen herzustellen, ohne die Tiere dafür töten zu müssen. Damit ist es aber nicht allein. Etliche Start-ups haben sich diesem Zweck verschrieben, selbst Bill Gates hat bereits in künstliches Fleisch investiert.

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Erdogans Deutschland-Besuch – überraschender Rückzieher!

Bild: Magazin „The Economist“
Deutschland rollt den roten Teppich für Erdogan aus – und der Staatsgast scheint diesmal mehr Rücksicht auf die deutsche Politik zu nehmen als sonst.

BZ

Anders als ursprünglich geplant wird Türkei-Präsident Recep Tayyip Erdogan während seines Staatsbesuchs in Deutschland diesmal doch keine große Ansprache halten.

„Eine große Rede in einer Halle ist nicht geplant“, sagte Refik Sogukoglu, Sprecher der türkischen Botschaft in Berlin. Es sei allenfalls möglich, dass Erdogan bei der Eröffnung der Moschee der Türkisch-Islamischen Union Ditib in Köln am 29. September eine kurze Ansprache halte, sagte er.

Auch zu einer ursprünglich angedachten gemeinsamen Begegnung von Erdogan und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit türkischstämmigen Bürgern wird es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht kommen.

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