Evangelischer Synodenpräsident meldet Bedenken gegen Ehe für alle


Jurist Krömer fordert breite Diskussion und Offenlegung der jeweiligen Positionen durch die Politik – Warnung vor Rechtslücken bei Fortpflanzungsmedizingesetz sowie im Obsorge- und Kindschaftsrecht.

kath.net

Rechtliche Bedenken in Zusammenhang mit der Öffnung der Ehe und der Eingetragenen Partnerschaft für alle meldet der evangelische Synodenpräsident Peter Krömer an. Durch die entsprechenden Novellierungen käme es zu „weitreichenden Eingriffen in die Gesellschaft“ und zu rechtlichen Lücken speziell im Fortpflanzungsmedizingesetz, im Obsorgerecht und im Kindschaftsrecht, mahnte der Rechtsanwalt in einer Stellungnahme gegenüber dem Evangelischen Pressedienst. Eine Diskussion in der breiten Öffentlichkeit und Politik – samt Offenlegung der jeweiligen Positionen von Seiten der Regierung und der im Nationalrat vertretenen Parteien – sei dringend notwendig.

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