Missbrauch: Görlitzer Apostel legt als Buße Hungertag ein


„Was wir durch die Studie erfahren, ist beschämend für unsere Kirche“: Der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt hat sich zur Missbrauchsstudie der Bischöfe geäußert und konkrete Konsequenzen angekündigt.

katholisch.de

Der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt hat sich in einer Stellungnahme zu den Ergebnissen der Studie zum Missbrauch in der katholischen Kirche in Deutschland geäußert. „Was wir durch die Studie erfahren, ist beschämend für unsere Kirche und darf weder entschuldigt noch beschönigt werden“, schrieb Ipolt in der Verlautbarung, die am Sonntag in allen Gottesdiensten des Bistums Görlitz verlesen wurde und anschließend auch auf der Internetseite des Bistums veröffentlicht wurde.

Messe für Opfer und Täter am 5. Oktober

„Wenn Priester, Ordensleute und pastorale Mitarbeiter, die im Dienst des Evangeliums stehen, das Vertrauen, das ihnen Menschen entgegenbringen, auf grobe Weise missbrauchen, ist das eine himmelschreiende Sünde“, so der Bischof weiter.

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