Der DITIB-Islam hat keinen Platz in Deutschland


Bild: DW
Mit der Einweihung der neuen DITIB-Moschee in Köln durch den türkischen Präsidenten Erdogan wird politischem Islam und türkischem Nationalismus der Weg in die deutsche Gesellschaft bereitet, meint Seyran Ateş.

Seyran Ateş | Deutsche Welle

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan steht schon seit langem massiv in der Kritik: Er missachtet die Menschenrechte, lässt Oppositionelle und Kritiker verhaften (egal ob aus seinem eigenen Land oder ausländische MenschenrechtlerInnen und JournalistInnen), interveniert militärisch in Syrien und im Südosten der Türkei, stürzt die türkische Wirtschaft in eine Krise und führt eine Partei an, die für den politischen Islam steht, und Gelder von ausländischen islamistisch-extremistischen Kreisen annimmt. Und genau dieser Mann wird Ende dieser Woche Deutschland nicht nur einen Staatsbesuch abstatten, sondern ist auch die Hauptperson bei der Eröffnungsfeier der neuen Zentralmoschee der DITIB in Köln.

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