US-Theologe wirft Franz Manipulation der Jugendsynode vor


Papst Franziskus während einer Synode zum Thema Familie© Max Rossi/Reuters/Bearb.BB
Die Berufung von Sonderdelegierten direkt durch den Papst und die Vorbereitung der Jugendsynode würden zeigen, dass die Ergebnisse bereits in Richtung der progressiven Agenda manipuliert würden.

kath.net

Peter Kwasniewski, Theologe, Autor und Komponist, wirft Papst Franziskus vor, die Jugendsynode zu manipulieren und dies nicht einmal zu verheimlichen.

Zusätzlich zu den Teilnehmern, die von den Bischofskonferenzen aus aller Welt zur Synode entsandt werden, habe Papst Franziskus 39 Delegierte selbst ausgewählt. Darunter sind einige seiner engen Verbündeten, schreibt Kwasniewski und zählt folgende auf: Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Mitglied des K9-Rates, Blase Kardinal Cupich, der Erzbischof von Chicago, „der Umweltschutz und Immigration für wichtigere Themen hält als die Missbrauchskrise“, Kardinal Tobin, „der immer noch behauptet, nichts über das Fehlverhalten von Theodore McCarrick gewusst zu haben“, P. Antonio Spadaro, Herausgeber von La Civilta Cattolica und Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident der neu besetzten Päpstlichen Akademie für das Leben und Großkanzler des umgewandelten Instituts Johannes Paul II.

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