Hambacher Forst darf vorerst nicht gerodet werden


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Der Hambacher Forst am Niederrhein darf nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen in Münster vorläufig nicht gerodet werden.

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Wie die Richter am Freitag in einem Eilbeschluss entschieden, gilt das Verbot solange, bis über die Klage des Bundes für Umwelt und Naturschutzes Deutschland (BUND) NRW gegen den Hauptbetriebsplan 2018 bis 2020 für den Braunkohletagebau Hambach entschieden ist (AZ: 11 B 1129/18). Im Übrigen dürfe die RWE Power AG im Tagebau Hambach weiter Braunkohle fördern, solange sie nicht die bewaldeten Flächen des Hambacher Forsts in Anspruch nehme.

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