AfD will Verbreitung von Koran-Inhalten unterbinden


Bild: © dpa/Klaus Willig
Die AfD will die Verbreitung von gesetzwidrigen Inhalten und Aufrufen im Koran unterbinden lassen. Der entsprechende Antrag wurde am Donnerstag im Bundestag von allen anderen Fraktionen scharf kritisiert.

katholisch.de

Ein Antrag der AfD-Bundestagsfraktion zum Umgang mit dem Koran in Deutschland ist am Donnerstag im Parlament auf scharfe Kritik gestoßen. In dem Antrag, der vom innenpolitischen Sprecher der AfD, Gottfried Curio, vorgestellt wurde, fordert die Partei die Bundesregierung dazu auf, „geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die Verbreitung von im Koran enthaltenen gesetzwidrigen Inhalten und Aufrufen zu unterbinden“.

Curio: Islam ist „gewaltaffine Ideologie“

Die Lehren des Islam enthielten in Teilen gesetzwidrige Handlungsanweisungen; unter anderem gehe es um die Abwertung von Andersgläubigen und Frauen sowie um Aufrufe zu Gewalt, heißt es in dem Antrag. Die  vom Islam propagierten Vorstellungen seien zu einem bedeutenden Teil mit den Menschenrechten und den Werten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbar.

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1 Comment

  1. Am besten wird es mal wieder sein den Lauf der Geschichte zu verfolgen. Wenn das Kind im Brunnen liegt kann man ja immer noch den Deckel drauf machen. (Oder auch nicht, wer weiss?)

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