UN wählen autoritäre Staaten in Menschenrechtsrat


Die UN-Vollversammlung hat mehrere Staaten, in denen Gewalt herrschen und autoritäre Politiker regieren, in den Menschenrechtsrat gewählt.

evangelisch.de

Unter den 18 am Freitag in New York neu bestimmten Mitgliedern des UN-Menschenrechtsrates befinden sich Eritrea, Kamerun, Somalia, Bahrain, die Philippinen und Bangladesch.

Eritrea etwa gilt als besonders harte Diktatur, aus der laut den Vereinten Nationen viele Menschen nach Europa fliehen. Der Rat mit Sitz in Genf ist das höchste UN-Gremium zum Schutz der Menschenrechte, derzeit sind auch China, Saudi-Arabien und die Demokratische Republik Kongo Mitglieder.

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