Synode: Junge Katholiken in China ersticken in Atheismus


Keine Zeit für den Glauben: Kinder in China. Bild. Vatican News
Auf der Jugendsynode betonte ein Priester aus Zentralchina die Probleme der Evangelisierung junger Menschen: die Verstädterung von Migranten, die sich vom Glauben distanzieren; leere ländliche Kirchen; die „Verwirrung“ des Stadtlebens.

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Bildung und Wirtschaft seien wichtige Faktoren, die den menschlichen und sozialen Fortschritt beeinflussten, sie seien aber zugleich zu Feinden und Auslösern einer Glaubenskrise geworden, so der Geistliche. Vor allem die Bildung sei zu einer großen Belastung für chinesische Kinder geworden. Sie lernten in der Schule und nach der Schule intensiv, sie hätten Lehrer zu Hause für Privatunterricht und Hausaufgaben. Die Ferien verbrächten sie dann mit Hobbies und lernten weiter: Tanzen, Klavierspielen, Kunst und anderes.

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