Kreationistischer Blödsinn


Symbolbild. Bild: hippo by swatts
Die Widersprüche des Neodarwinismus treten immer offener zutage. Die Frage nach dem Design in der Natur bricht inzwischen sogar auf Tagungen der ehrwürdigen britischen Royal Society auf.

Rainer Urban | FACTUM

Die Evolutionstheorie ringt mit ihren Widersprüchen. Es wird immer schwieriger, neue Erkenntnisse in das neodarwinistische Erklärungsmodell zu integrieren. Auch sind es zu grundlegende Fragen, die von der Evolutionstheorie unbeantwortet bleiben müssen. So stellt Siegfried Scherer, Professor für Mikrobielle Ökologie, zu Recht die Frage: Ist der Neodarwinismus inzwischen überholt?

Vertreter einer neuen Richtung unter den Biologen, die sich zum Lager der «Erweiterten Evolutionstheorie» zählen, bemängeln zusehends, dass das allgemein gängige «neodarwinistische Erklärungsmodell» der Höherentwicklung (Makro-Evolution), welches auch in den Schulen gelehrt wird, unzureichend ist. So gab der Evolutionsbiologe Prof. Gerd Müller in seinem Eröffnungsvortrag bei einer Tagung der ehrwürdigen Royal Society (Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften im Vereinigten Königreich Grossbritanniens) freimütig zu, dass der Neodarwinismus die Entstehung komplexer neuer Organe und abrupter Übergänge im Fossilbericht nicht erklären könne. 200 Evolutionsbiologen aus aller Welt hatten sich zu der Konferenz in London versammelt.

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