Huber: Reformationsjubiläum hat Staat-Kirche-Verhältnis gut getan


Bild: Föderation des Determinismus

Die Kooperation beim 500. Reformationsjubiläum hat nach Einschätzung des evangelischen Altbischofs Wolfgang Huber das Verhältnis von Staat und Kirche neu klargestellt. Von Anfang bis Ende habe es eine deutliche Unterscheidung der Rollen gegeben, sagte Huber am Mittwoch in Leipzig.

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Huber war als damaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) der verantwortliche Repräsentant der Protestanten, als 2008 gemeinsam mit dem Staat die sogenannte Lutherdekade zur Vorbereitung auf das Jubiläum 2017 gestartet wurde.

Huber erzählte aus einem Gespräch mit dem damaligen Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts, Wolfgang Böhmer (CDU), über die beabsichtigte und später auch realisierte Sanierung der authentischen Lutherstätten unter anderem in Luthers Geburtsstadt Eisleben und in Wittenberg.

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