Beten und Blutdruckmessen – wenn Kirchen auch Gesundheitsförderung betreiben


In New York führt ein Arzt ein kirchen- und glaubensbasiertes Programm zur Erkennung und Behandlung von Bluthochdruck durch – mit zwiespältigem Ergebnis.

Alan Niederer | Neue Zürcher Zeitung

Gesundheitsförderung ist eine gute Sache. Wenn die Leute besser Bescheid wissen über Krankheiten, Vorsorgemassnahmen und Behandlungsmöglichkeiten, dann fällt es ihnen leichter, gesund zu bleiben. Weil ich an solche Zusammenhänge glaube, habe ich jahrelang Patientenschulungen durchgeführt – für Personen, die krankheitsbedingt blutverdünnende Medikamente einnehmen müssen.

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