Weniger Demenz in Industrienationen?


Altern ohne Demenz – das scheint in einigen Nationen heute tendenziell häufiger zu gelingen. © Fred Froese/ istock
Gute Nachrichten: Die Rate der Demenz-Neuerkrankungen geht in einigen Industrienationen offenbar leicht zurück. Darauf deutet nun eine Metaanalyse epidemiologischer Studien hin. Demnach erkranken unter anderem in Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien heute tendenziell weniger Menschen an Alzheimer und Co als noch eine Generation zuvor. Den Forschern zufolge belegt dies, dass Prävention tatsächlich möglich ist.

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Demenzerkrankungen wie Alzheimer gehören zu den folgenschwersten Krankheiten des Alters und betreffen weltweit Millionen von Menschen. Allein in Deutschland leben gegenwärtig rund 1,7 Millionen Patienten mit einer Demenz: Leiden, für die es kaum wirksame Therapiemethoden, geschweige denn Heilmittel gibt.

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