Drastisches Artensterben seit 1970 – 60 Prozent weniger Wirbeltiere


Bild: tagesschau.de
Die Zahlen des WWF sind dramatisch: Im Vergleich zu 1970 leben 60 Prozent weniger Wirbeltiere auf der Welt. Ungeachtet dessen lockert China sein Handelsverbot für Tiger- und Nashornprodukte.

tagesschau.de

Ob Nashörner, Tiger, Elefanten oder Leoparden – sie alle sind vom Aussterben bedroht. Die Zahl der weltweit lebenden Wirbeltiere ist laut einem Bericht der Umweltschutzorganisation WWF in den vergangenen Jahrzehnten drastisch geschrumpft. Zwischen 1970 und 2014 sei die Zahl der in Wildnis lebenden Wirbeltiere durch menschliche Aktivitäten um 60 Prozent zurückgegangen, heißt es im WWF-Weltzustandsbericht 2018. Die Schuld trage der Mensch, denn durch Landwirtschaft, Bergbau und das Wachsen der Städte verlieren die Tiere ihren Lebensraum.

weiterlesen