Schwaetzer: EKD-Synode wird sich Schuld bei Missbrauch stellen


Die evangelische Kirche richtet bei ihrer Tagung in Würzburg den Blick auf wichtige Zukunftsthemen. Der Glaube der Jugend und Digitalisierung stehen auf der Tagesordnung. Zudem blicken die Protestanten auf Fälle sexuellen Missbrauchs in ihren Reihen.

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Die EKD-Synode beschäftigt sich in diesem Jahr mit Lehren aus sexuellen Missbrauchsfällen in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Gut einen Monat nach Vorstellung einer Studie über sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen in der katholischen Kirche sagte EKD-Synodenpräses Irmgard Schwaetzer am Montag in Berlin: „Die Synode wird sich ganz sicher der Schuld stellen, die die evangelische Kirche in der Vergangenheit auf sich geladen hat.“ Sie sei sicher, dass kein Zweifel daran gelassen werde, welche Dringlichkeit das Thema habe.

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