EKD-Studie: Kirche für junge Menschen bedeutungslos


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Noch fast zwei Drittel aller Jugendlichen in Deutschland sind getaufte Christen. Doch wie steht es um ihren Glauben? Eine neue Studie der Evangelischen Kirche in Deutschland liefert nun alarmierende Zahlen.

katholisch.de

Kirche und Glauben sind für viele junge Menschen nach einer Studie der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) inzwischen weitgehend bedeutungslos. Zwar gehören noch 61 Prozent der jungen Menschen einer der großen Kirchen an, ergab die am Montag auf der EKD-Synode in Würzburg vorgestellte Untersuchung. Aber nur noch 19 Prozent bezeichnen sich als religiös. Gott oder die Kirchengemeinde spielen für rund 5 Prozent noch eine Rolle. Die größte Bedeutung räumen die vom Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD befragten 19- bis 27-Jährigen sich selber, Familie, Freunden und Kollegen ein.

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