Alarmierende Messungen


© dpa, FR Erwärmen sich die Ozeane, steigt der Meeresspiegel noch jahrhundertelang weiter an.
Für das künftige Klima ist entscheidend, wie viel Wärme Ozeane aufnehmen. Eine neue Studie stellt die bisherigen Erkenntnisse infrage.

Von Svea Busse | Frankfurter Rundschau

Die Ozeane wirken als Puffer für den Klimawandel. Sie haben von der zusätzlichen Wärme, die in der Atmosphäre durch den erhöhten Treibhauseffekt entsteht, bis zu 90 Prozent „geschluckt“. Anderenfalls hätte sich die Erdoberfläche schon um weit über 30 Grad aufgewärmt. Dann wäre kein Leben in heutiger Form mehr möglich. Die Menge an Wärme, die die Ozeane „wegstecken“, könnte dabei laut einer Studie noch sehr viel größer sein als bislang gedacht.

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