Hamburger Friedhof plant Mensch-Tier-Bestattungen


Bild: © picture alliance/BREUEL-BILD
Wo der Hund begraben liegt, dürfen Menschen in Deutschland nicht bestattet werden. Doch das könnte sich ändern. Ein Friedhof in Hamburg überlegt, gemeinsame Mensch-Tier-Bestattungen zu ermöglichen. Die Kirche hat dazu eine klare Haltung.

katholisch.de

Auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf können sich Verstorbene künftig möglicherweise das Grab mit einem Tier teilen. Der Friedhof überlege derzeit, Grabstätten anzubieten, in denen Mensch und Tier gemeinsam beigesetzt werden könnten, sagte der Geschäftsführer des Friedhofs, Carsten Helberg, am Montag dem Radiosender NDR 90,3. „Wir hören immer wieder von Menschen, die den Wunsch danach haben“, so Helberg. Welche Tierarten für solch eine Bestattung in Frage kämen, sei noch offen. Zunächst denke man aber an Hunde und Katzen. Die Tiere müssten verbrannt und ihre Asche in Urnen überführt werden.

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1 Comment

  1. “ Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter „.
    Übrigens, die Urnen sind meist nicht größer als ein Milchdöschen und sind schneller verbuddelt als ein Blumenstöckchen eingepflanzt ist. Was den „Senf“ der Kirchen zu dieser Angelegenheit betriff… ,nein, dazu werde ich mich hier lieber nicht äussern.

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