Kardinal: Lieber verhungern als Homosexuelle akzeptieren


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Im Gegensatz zu westlichen Staaten verweigern viele afrikanische Länder Homosexuellen die Akzeptanz. In Tansania wurde das zuletzt besonders deutlich: Dort würde ein Kardinal sogar lieber sterben.

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Kardinal Polycarp Pengo hat die Regierung Tansanias gebeten, keine Hilfsleistungen von westlichen Staaten anzunehmen, die ihre Unterstützung an die Akzeptanz von Homosexualität in dem afrikanischen Land knüpfen. „Es ist besser, an Hunger zu sterben, als Hilfe zu erhalten und zu Dingen gezwungen zu werden, die dem Wunsch Gottes widersprechen“, sagte der Erzbischof von Dar-es-Salaam laut der Newsplattform der Vereinigung der Bischofskonferenzen Ostafrikas (AMECEA). Pengo äußerte sich kürzlich während eines Gottesdiensts anlässlich des Erntedankfestes.

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