Supernova schuld an Massenaussterben?


War eine Sternexplosion in 150 Lichtjahren Entfernung schuld am Massenaussterbern vor vor 2,6 Millionen Jahren? © NASA
Kosmische Strahlendusche: Eine Sternexplosion könnte vor 2,6 Millionen Jahren ein Massenaussterben verursacht haben. Denn in nur 150 Lichtjahren Entfernung ereignete sich damals eine Supernova, die die Erde mit kosmischer Strahlung bombardierte. Vor allem große Meerestiere wie der Riesenhai Megalodon könnten durch diese energiereichen Myonen erkrankt und gestorben sein, so die Hypothese der Forscher.

scinexx

Es traf Wale, Meeresvögel, Schildkröten und den berühmten Riesenhai Carcharocles megalodon: Vor rund 2,6 Millionen Jahren raffte ein Massenaussterben rund ein Drittel aller großen Meerestiere dahin. Was jedoch die Ursache für diesen Tod der marinen Megafauna war, ist bisher rätselhaft. Einige Forscher sehen die Klimaveränderungen des beginnenden Eiszeitalters als Auslöser, andere die Veränderungen der globalen Meeresströmungen durch die sich schließende Landbrücke von Panama.

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