Piusbrüder „zutiefst erschüttert“ über Papst Franziskus


Deutliche Worte Richtung Papst Franziskus: Der Generalobere der von Rom getrennten traditionalistischen Piusbrüder, Davide Pagliarani, hat die Kritik seiner Gemeinschaft am Kurs des Kirchenoberhaupts und am Zweiten Vatikanischen Konzil erneuert.

katholisch.de

Der neue Generalobere der von Rom getrennten traditionalistischen Piusbrüder, Davide Pagliarani, hat die Kritik seiner Gemeinschaft am Kurs von Papst Franziskus und am Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) erneuert. „Dieser Papst erschüttert uns zutiefst“, sagte er am Samstag in einem Interview der „Salzburger Nachrichten“. In Fragen der Religionsfreiheit, der Ökumene und der göttlichen Verfassung der Kirche sollte die Kirche zu dem zurückkehren, was die Päpste vor dem Konzil gelehrt hätten, forderte der im Juli gewählte Generalobere.

Besonders „erschüttert“ sei die Piusbruderschaft über die „völlig neue Anwendung des Begriffs der Barmherzigkeit“ durch Franziskus, so der Pater weiter.

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