»Verrücktheit des antisemitischen Diktatoren Erdogan«

Türkeis Präsident hetzt gegen Israel und Juden – Regierungschef Netanjahu holt zum verbalen Gegenschlag aus

Jüdische Allgemeine

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sind erneut heftig aneinander geraten. Erdogan warf Netanjahu am Sonntag in einer Ansprache »Staatsterror« gegen die Palästinenser vor und beschimpfte ihn als »Tyrannen«.

Der israelische Regierungschef sagte daraufhin vor christlichen Soldaten: »Ich war gerade der täglichen Verrücktheit des antisemitischen Diktatoren Erdogan ausgesetzt.« Der türkische Präsident leide unter einer »Obsession Israel gegenüber«, sagte Netanjahu.

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Wolfgang Schäuble – Revolutionsführer wider Willen?

Wolfgang Schäuble auf der Sicherheitskmonferenz 2017. Bild: Kuhlmann /MSC
Wie die europäische Sozial- und Wirtschaftspolitik der Bundesrepublik den Aufstand in Frankreich zusätzlich anfachte

Tomasz Konicz | TELEPOLIS

Frankreichs Präsident Macron steht vor dem Scherbenhaufen seiner Politik: innen-, wie außenpolitisch.

Zum einen sind die ehrgeizigen Pläne Macrons zur „Vertiefung“ der europäischen Integration weitgehend gescheitert, mit denen die Folgen der extremen Ungleichgewichte in der EU gemildert werden sollten. Die ehrgeizigen Reformvorhaben, mit denen ein unabhängiger Eurozonen-Haushalt, ein europäisches Finanzministerium und umfassende Ausgleichsmechanismen zur Beggar-thy-Neighbour-Politik der Bundesrepublik eingeführt werden sollen, wurden von Berlin und weiteren Kernländern der Eurozone erfolgreich hintertrieben.

Europa habe Macron „hängen lassen“, meldete etwa Spiegel-Online (SPON) Mitte Dezember unter Verweis auf die Ergebnisse des letzten EU-Gipfels. Bei der Eurozonenreform sei es nur in „Minischritten“ vorwärtsgegangen, das Wort „Eurozonenbudget“ komme im Abschlussdokument des Gipfels gar nicht vor. Zudem soll der Haushaltsposten im EU-Haushalt, der nun für die Eurozone vorgesehen ist, vor allem der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Eurostaaten dienen – womit sich hier offensichtlich die deutsche neoliberale Konkurrenzlogik gegen den französischen Keynesianismus durchsetzte. Eine „Stabilisierungsfunktion“, bei der etwa beim nächsten „Krisenfall die Arbeitslosensysteme in den Mitgliedstaaten“ gestützt würden, sei ebenfalls nicht vorgesehen, so SPON. Schließlich ist auch weiterhin absolut unklar, wie hoch dieser Haushaltsposten für die Eurozone ausfallen wird.

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Das Design-Argument – Eine Kritik Teil 2

Foto: Pixabay.com / kellepics
Warum sich in der Natur kein „intelligentes Design“ offenbart

Von Martin Neukamm | RDF

Ein methodologischer Vergleich zwischen ID und der Archäologie

Das intelligente Design steht in der Biologie vor einem grundsätzlichen Problem: Es erklärt nichts, sondern verlagert „die eigentliche Erklärung lediglich einen Schritt nach hinten“ (MAHNER 2007, S. 350). Zwar würde ein intelligenter Designer gegebenenfalls erklären, wie die ersten Lebewesen auf die Erde kamen.

Doch die grundsätzlichere Frage, wie Leben (und sei es in Gestalt des Designers) entsteht, lässt er unbeantwortet. Außerdem kann ID keine potenziellen Designer vorweisen.

Gelegentlich kontern Design-Protagonisten mit Beispielen aus der Archäologie. So lesen wir beim DISCOVERY INSTITUTE (2012), unser Wissen über intelligente Ursachen erlaube Rückschlüsse auf Design, ohne Identität oder Herkunft der Designer zu kennen. Nach Meinung der Autoren verkörpere die Archäologie „Intelligent Design in Action“. Zum Beispiel sind moderne Technologien in der Lage, antike Verfahren zur Herstellung von Artefakten wie Tontafeln und Steinwerkzeugen zu rekonstruieren.

Dies wirft zwei fundamentale Fragen auf: Ist es unsinnig, Mechanismen und natürliche Erklärungen einzufordern, wo „geistige Entstehungsursachen“ gefragt sind? Und: Zeigt die Archäologie, dass spezifisches Wissen über Designer und ihre Methoden entbehrlich ist, um den Schluss auf Design zu ziehen?

Betrachten wir die methodologische Situation, stellen wir fest, dass dem nicht so ist:

  1. Die Archäologie befasst sich mit menschlichem Design. Das heißt, sie kennt die potenziellen Urheber archäologischer Zeugnisse und kann deren Existenz und Aktivität unabhängig von der Objektebene nachweisen.
  2. Die Archäologie bringt die menschlichen Zeugnisse mit bekannten (oder erforschbaren) Techniken in Verbindung. Sie kann Design-Modelle entwickeln, die konkrete Fertigungs-Mechanismen (bestimmte Schlagtechniken) beinhalten. In diesem Sinn liefert sie echte, mechanismische Erklärungen.
  3. Die experimentelle Archäologie erforscht den Ursprung von Tontafeln und Steinwerkzeugen. Ihr gelingt dies, indem sie die Fertigungs-Möglichkeiten und Grenzen ihrer Urheber nachvollzieht.
  4. Nur mithilfe dieses Wissens lassen sich Design-Vorstellungen rechtfertigen. Ohne dieses können wir nicht prüfen, ob bestimmte Schlagmerkmale an Steinen mit den Fertigkeiten des Urmenschen erklärbar sind.

Somit räumen wir explizit ein, dass designbasierte Ansätze im Rahmen der Naturwissenschaften Erklärungskraft entfalten (vgl. KOJONEN 2016, S. 86f). Doch aufgrund der Allgemeinheit des Design-Ansatzes in der Biologie ist diesem kein Erfolg beschieden.

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Rechtsaußen droht mit Spaltung

Protest gegen einen Auftritt von AfD-Chef Gauland in Hamburg. ©FR,dpa
In der AfD wächst der Druck des radikalen Flügels auf die Parteiführung.

Von Christian Burmeister | Frankfurter Rundschau

Zerreißt es die AfD? Andre Poggenburg, prominenter Vertreter des äußerst rechten Flügels der Partei, spricht von einer internen „Denunzierungswelle“ gegen seine Gesinnungsgenossen – und denkt laut über die Gründung einer neuen Partei nach. Die drohende Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz setzt der Partei zu. „Es hagelt Parteiausschlussverfahren und Ordnungsmaßnahmen. Es gibt eine parteiinterne Denunziationswelle und eine regelrechte Hysterie“, klagt der ehemalige Landeschef der AfD in Sachsen-Anhalt im Gespräch mit der „Magdeburger Volksstimme“. Vertreter des extremen Rechtsaußenflügels würden an den Rand gedrängt: „Es rumort gewaltig.“

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Christmas ‚Hippo‘ Asteroid Is Buzzing Earth, Its Closest Flyby in 400 Years

These three radar images of hippo-shaped near-Earth asteroid 2003 SD220 were captured between Dec. 15-17, 2018 using NASA’s Goldstone antenna, the Arecibo Observatory in Puerto Rico and the Green Bank Telescope in West Virginia. Credit: NASA/JPL-Caltech/GSSR/NSF/GBO
If only a hippopotamus will do this Christmas, Santa has the space rock for you.

By Tariq Malik | SPACE.com

A small asteroid will fly safely by Earth Saturday (Dec. 22) and according to the folks at NASA, it looks just like the mighty hippo in new radar images. The asteroid, called 2003 SD220, is also making its closest approach to Earth in more than 400 years and won’t be any closer until 2070, NASA officials said. It last flew by Earth on Christmas Eve of 2015.

Do you want a hippopotamus for Christmas?“ officials with NASA’s Jet Propulsion Laboratory wrote on Twitter Friday (Dec. 21). „You’re in luck. Hippo-shaped #asteroid 2003 SD220 will fly safely past Earth on Saturday, Dec. 22, at a distance of ~1.8 million miles (~2.9 million km).“ (If you’re wondering about the Christmas-hippotomas connection, watch this adorable music video of „I Want a Hippopotamus for Christmas“ as sung by a 10-year-old Gayla Peevey in 1953.)

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Weihnachten feiern mit der CIA

Bild:TP
Vertrauliche Anweisungen des US-Geheimdienstes für Weihnachtsbäume

Markus Kompa | TELEPOLIS

In seinem Gründungsjahr 1947 sorgte man sich beim US-Auslandsgeheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) vor allem um den Erhalt der eigenen Gesundheit. Als Risiko erkannte man nicht nur schallgedämpfte Pistolen der fiesen Kommunisten, sondern auch die Weihnachtszeit.

Eine bis 2002 geheime CIA-Anweisung reglementierte insbesondere den Einsatz von Weihnachtsbäumen in CIA-Gebäuden. Diese waren nur in angemessenem Umfang für brandsichere Gebäude mit Sprinkleranlage gestattet. Für Christbaumschmuck durften ausschließlich schwer entflammbare Materialien verwendet werden, zur Beleuchtung waren nur elektrische Kerzen gestattet. Wer in Baumesnähe tanzen wollte, bedurfte einer Sondererlaubnis des Vorgesetzten.

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Offen für verheiratete Priester im Bistum Erfurt

Bild: © picture alliance / dpa / Michael Reichel
In anderen Ländern sei der Priestermangel wesentlich größer als in Deutschland, sagt Bischof Ulrich Neymeyr. Dennoch könne er sich vorstellen, in seiner Diözese Ausnahmen vom Zölibat zu machen.

katholisch.de

Der Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr zeigt sich in bestimmten Fällen offen für eine Weihe verheirateter Männer zu Priestern. „Zulassungen im Einzelfall kann ich mir auch für das Bistum Erfurt vorstellen“, sagte er in einem Interview der „Thüringischen Landeszeitung“ (Montag). Neymeyr verwies darauf, dass in der katholischen Kirche schon lange über die Verpflichtung der Priester zur Ehelosigkeit diskutiert werde.

In anderen Ländern sei der Priestermangel jedoch wesentlich größer als in Deutschland, betonte der Bischof.

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Mehr als 11.000 Vermisste in Deutschland

©Jens Büttner, FR Der Schriftzug „Vermisste Person“ ist auf einem Fahndungsaufruf auf der BKA-Seite zu sehen.
Tausende Menschen werden in Deutschland vermisst. In den meisten Fällen klärt sich das Verschwinden innerhalb weniger Tage auf – in manchen Fällen aber rätseln die Ermittler seit Jahren oder sogar Jahrzehnten.

Frankfurter Rundschau

Mehr als 11.000 Menschen werden in Deutschland vermisst – darunter mehr als 7000 unter 18 Jahren. Das teilte das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden auf Anfrage mit. Rund die Hälfte der vermissten Minderjährigen machen junge, unbegleitete Flüchtlinge aus.
Mit Stand 1. Oktober 2018 galten rund 3500 unbegleitete Flüchtlinge in Deutschland als vermisst, darunter 902 unter 13 Jahren.

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«Gelbwesten»-Proteste: Regierungschef fordert «Rückkehr zur Ordnung»

Nach wochenlangen Protesten der «Gelbwesten» in Frankreich hat Premierminister Édouard Philippe eine «Rückkehr zur Ordnung» gefordert.

Neue Zürcher Zeitung

Der Regierungschef besuchte am Montag in der Pariser Polizeipräfektur mehrere Ordnungshüter, die von Demonstranten angegriffen worden waren. Philippe beklagte mit Hinweis auf die «Gelbwesten»-Bewegung eine «Radikalisierung mit grosser Gewalttätigkeit».

Am Samstag hatten wieder Zehntausende von Menschen gegen Präsident Emmanuel Macron und die Regierungspolitik demonstriert. Es waren aber nach Regierungsangaben deutlich weniger Menschen unterwegs gewesen als an den Wochenenden davor.

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Scicluna: Darum geht es beim Missbrauchsgipfel im Vatikan

Bild: © picture alliance/AP Photo/Gregorio Borgia
Papst Franziskus setzte ihn als Sonderermittler in Chile ein. Und auch beim bevorstehenden Treffen aller Vorsitzenden der Bischofskonferenzen im Vatikan spielt Erzbischof Charles Scicluna eine wichtige Rolle.

katholisch.de

Das katholische Gipfeltreffen zum Thema Missbrauch Ende Februar im Vatikan soll Bischöfe weltweit auf einen einheitlichen Stand in puncto eigener Verantwortlichkeit bringen. Bislang sei das Bewusstsein dafür noch unterschiedlich stark entwickelt, sagte der maltesische Erzbischof Charles Scicluna der Zeitung „Times of Malta“ (Sonntag). Man dürfe keinen weltweit einheitlichen Weg erwarten, das Problem anzugehen; sehr wohl aber grundlegende Werte, die umzusetzen seien.

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Weihnachtswunder und Warnungen

Bild: tagesschau.de
In einer Zeit vieler Kriegserklärungen sei Weihnachten ein Wunder, sagt EKD-Chef Bedford-Strohm. Zugleich warnt er vor „sozialer Kälte“, gefördert durch Rechtspopulisten. Auch Kardinal Marx findet deutliche Worte.

tagesschau.de

Die Kirchen in Deutschland haben zu Weihnachten vor dem Missbrauch religiöser Botschaften und dem Einzug einer „menschlichen Kälte“ gewarnt.

Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Marx, sagte, Religionen könnten in der gegenwärtigen Zeit mit steigenden Unsicherheiten und Sorgen als „Schwungrad für Fundamentalismus und für ein Freund-Feind-Denken, ja für Hass und Gewalt“ missbraucht werden. Deswegen betrachteten einige Menschen Religionen inzwischen eher als Teil des Problems.

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«Religion ist nicht mehr sinnstiftend» – «Falsch, eine Gesellschaft ohne Glauben ist brandgefährlich»

Freidenker-Präsident Andreas Kyriacou kämpft für eine strikte Trennung von Kirche und Politik, Grossmünster-Pfarrer Christoph Sigrist hält entgegen, dann würde es knallen. Einig sind sich die beiden nur in der Ablehnung des reaktionären Katholizismus.

Simon Hehli, Daniel Gerny | Neue Zürcher Zeitung

Herr Kyriacou, was macht ein Atheist an Weihnachten?

Kyriacou: Verbindliche Formen gibt es bei den Freidenkern nicht. Für manche ist Weihnachten in erster Linie ein Familienfest, ziemlich sicher ohne Krippe als Raumschmuck, aber vielleicht durchaus mit Tannenbaum und Geschenken. Andere entziehen sich dem Weihnachtstrubel bewusst.

Und Sie, Herr Sigrist, können Sie Weihnachten bei all dem Brimborium und Kommerz überhaupt noch geniessen?

Sigrist: Natürlich! Ich feiere Weihnachten mit meiner Familie, im Männerwohnheim Herberge zur Heimat, in der Helferei und in den vielen Gottesdiensten im Grossmünster, so am 25. Dezember – also mit Menschen, die die Stallwärme Bethlehems in Räumen und auf Plätzen unserer Stadt suchen und auch finden.

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Soziologie und Kolonialismus: Jenseits von Europa

Ein Jahr, bevor Norbert Elias hier seine Professur antrat: Königin Elisabeth II und der Duke von Edinburgh 1961 in Ghana. Bild: Picture-Alliance
Norbert Elias, Pierre Bourdieu, Georges Balandier: Im Zeitalter der Dekolonialisierung war die „koloniale“ Soziologie Avantgarde ihres Faches.

Von Andreas Eckert | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Zum Titel eines Professors der Soziologie brachte es der Emigrant Norbert Elias nicht in England, sondern in Afrika. Nach seiner Pensionierung in Leicester wirkte er von 1962 bis 1964 am University College von Ghana. In dem gerade unabhängig gewordenen westafrikanischen Land leitete Elias ein ausgedehntes Projekt zur Untersuchung der sozialen Auswirkungen der Zwangsumsiedlungen für den großen Staudamm im Voltafluss, das Vorzeigeprojekt des jungen Ghana.

Auch zahlreiche andere Soziologen haben in der Phase des Spätkolonialismus und der frühen Unabhängigkeit in den französischen und britischen Kolonien vor allem in Afrika gewirkt. Der später berühmteste Vertreter dieser Gruppe war Pierre Bourdieu. Der studierte Philosoph absolvierte nach der Pariser Promotion in Algerien während des blutigen Dekolonisationskrieges seinen Militärdienst und blieb nach der Soldatenzeit vor Ort, um Forschungen zur Transformation der städtischen und ländlichen Welt anzustellen. Insbesondere die Berbergesellschaften fanden sein Interesse. Er betrieb unter den Bedingungen des Krieges intensive und zum Teil riskante Feldforschung.

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Über die Tücke der ökologischen Zeitbombe

Vordenker der Umwelt-Ethik: der Philosoph Hans Jonas (picture-alliance / dpa / Roland Witschel)
Ist die Erderwärmung noch zu stoppen? Der UN-Klimagipfel in Kattowitz lässt viele Fragen offen. Hans Jonas entwarf in seinem Buch „Das Prinzip Verantwortung“ schon 1979 eine globale Umwelt-Ethik – und sie ist aktueller denn je.

Hans Jonas im Gespräch mit Ingo Hermann und Wolf Scheller (1980/1989) | Deutschlandfunk Kultur

Für den Weltuntergang braucht es keine Atomwaffen. Es reicht, wenn wir nur alle so weitermachen wie bisher. So die Warnung des Philosophen Hans Jonas (1903–93) im Interview mit dem Journalisten Ingo Hermann. Ja, der Kalte Krieg bereite ihm Sorgen, sagt Jonas in dem Radiogespräch von 1980. Aber:

„Während ich hier sehe, dass mindestens die Chance da ist, dass es nicht zum Schlimmen kommt, so gibt es doch eine ganz andere Uhr, die da tickt, während wir einfach so leben, wie wir es tun als Mitglieder der westlichen, fortgeschrittenen technischen Zivilisation.“

Ausplünderung der Natur

Die Tücke dieser „Zeitbombe“ liege gerade darin, dass viele Einzelne die „Ausplünderung und eventuelle Verderbung unserer natürlichen Umwelt“ mit verursachten, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein:

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