Harald Lesch sieht „allerletzte Chance“ zum Klimaschutz


Nach Ansicht des Astrophysikers Harald Lesch sollte Deutschland beim Klimaschutz vorangehen. „Wir brauchen eine politische Aktivitätsinitiative, und zwar parteiübergreifend“, sagte der Physiker der Ludwig-Maximilians-Universität in München dem Evangelischen Pressedienst (epd).

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„Wir brauchen den sofortigen Kohleausstieg, und die erneuerbaren Energien müssen ausgebaut werden. Wir brauchen eine Mobilitätsoffensive in Richtung öffentlicher Nahverkehr.“ Auch eine Kohlendioxid-Steuer schloss der Wissenschaftler nicht aus. „Jedem Menschen sollte pro Jahr ein Kohlendioxid-Budget von rund zwei Tonnen zustehen. Heute aber verbraucht jeder zehn Tonnen pro Jahr.“

Der Klimawandel sei längst ausgeforscht, sagte Lesch, die Fakten hinlänglich bekannt: Die Erderwärmung schreite voran, Gletscher verschwänden, die Meeresspiegel stiegen an, und die Extremwetterereignisse verschärften sich.

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2 Comments

  1. Lügt Lesch oder braucht er ärztliche Hilfe?
    Nichts ist „ausgeforscht“! Und schon gar nicht eine Kohlendioxid-Steuer oder sein phantasiertes Kohlendioxid-Budget!
    Ein Astrophysiker auf Abwegen. Da geht Vertrauen in seriöse Wissenschaft verloren.

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  2. Das logische Ergebnis, wenn man (angeblich) göttliche Gebote rücksichtslos umsetzt. (Siehe 1.Mose, Genesis 1,28 : „….macht euch die Erde untertan“.)
    Der Homo sapiens, vor allem der religiotisch veranlagte Teil, drückt sich damit natürlich locker aus der Verantwortung.
    Nächstes Kapitel vielleicht Hiob 1,21 ? : „Der Herr hat´s gegeben, der Herr hat´s genommen……“ Wer weiß?

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