Papst: Besser Atheist als scheinheilig


Bild: © Stefano Spaziani/Romano Siciliani/KNA
Franziskus findet deutliche Worte: Menschen, die jeden Tag in die Kirche gehen, aber dann schlecht über andere reden oder sie sogar hassen? Diese Leute will der Papst in einem Gotteshaus nicht sehen.

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Papst Franziskus hat Heuchler in der Kirche kritisiert. „Wie oft sehen wir den Skandal dieser Personen, die in die Kirche gehen und dort jeden Tag sind. Und dann führen sie ein Leben, in dem sie andere hassen oder schlecht über andere Leute reden“, sagte der Pontifex am Mittwoch bei der Generalaudienz im Vatikan. Dann sei es besser, wenn man nicht in die Kirche gehe. „Lebe so, als seist du ein Atheist.“

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1 Comment

  1. Es ist schon verblüffend: Herr Franziskus entdeckt die Ungläubigen zu liebevollen Umarmungen. (So wie man es einst die indigenen Völker Amerikas und Afrikas mit der ganzen Liebe Gottes so liebevoll umarmt und ausgerottet hat.) Das Scheinheiligen-Bashing betreibt der Stellvertreter Gottes a.E. nun schon zwei Jahre so – in immer neuen Verbal-Variationen. Seine Bischofs- und Kardinalsgarde wird allerdings einen Teufel tun, gegen „scheinheilige Katholiken“ (mit) zu wettern, denn diese riesige Scheinheiligenmasse bringt die große Kohle – und darum geht’s doch im Kern des Christentums: Teure Roben, Gold, Fettlebe, fette stinkende Autos, goldene Badewannen, Kirchenprunk und -protz, Callboyorgien, Immobilien und Ländereien, Macht, Macht, Macht –

    https://volkundglauben.blogspot.com/2018/12/psychologen-attestieren-papst.html

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