Fehlgeburt: Auch der Vater kann schuld sein


Welche Rolle spielt die Sperma-Qualität für das Risiko einer Fehlgeburt? © Sashkinw/ thinkstock
Schlechte Spermien-Qualität: Die Ursachen für wiederkehrende Fehlgeburten liegen entgegen gängiger Annahme offenbar nicht nur in der Gesundheit der Mutter begründet. Wie eine Studie nun nahelegt, spielt auch der Vater eine Rolle. Demnach weisen die Spermazellen betroffener Männer auffällig viele DNA-Schäden auf. Diese könnten durch die Anreicherung hochreaktiver Sauerstoffmoleküle entstehen und womöglich eine Folge bakterieller Infektionen oder Alterungsprozessen sein.

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Verlieren werdende Eltern ihr Kind, noch bevor der Fötus mithilfe intensivmedizinischer Unterstützung überlebensfähig gewesen wäre, sprechen Mediziner von einer Fehlgeburt. Dieses auch Abort genannte Ereignis ist für betroffene Paare psychisch sehr belastend – vor allem dann, wenn es mehr als einmal passiert.

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