Radikal-islamische Kräfte bei Islamkonferenz – Verhärtete Fronten nach Ditib-Konferenz


Zentralmoschee der DITIB in Köln © Rolf Vennenbernd (dpa)
Der Kölner Bezirksbürgermeister Josef Wirges kritisiert die Islamkonferenz in der Ditib-Zentralmoschee Anfang Januar. Die Teilnahme radikal-islamischer Kräfte an der Konferenz verstärke die Ressentiments gegenüber Muslimen, so der SPD-Politiker.

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Wenn von 100 Teilnehmern zwei einer „konservativ-reaktionären Richtung“ des Islam angehört hätten, seien das „schon zwei zu viel“, sagte er am Dienstag im ARD-Morgenmagazin. „Das ist nicht förderlich für das Zusammenleben der Menschen bei uns im Veedel (Viertel)“, sagte der Bürgermeister von Köln-Ehrenfeld, wo die 2018 vom türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan eröffnete Ditib-Moschee steht.

Vertreter der Muslimbrüder

Nach Angaben des deutsch-türkischen Moscheeverbands Ditib haben vergangene Woche mehr als 100 Personen aus 17 Ländern an der dreitägigen Konferenz teilgenommen. Darunter waren laut Medienberichten auch zwei Vertreter der als radikal-islamisch eingestuften Muslimbrüder. „In einem demokratischen Rechtsstaat hat Ditib die Möglichkeit einzuladen, wen sie will“, räumte Wirges ein.

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1 Comment

  1. Die Europäischen islam – Vertreter haben in der Konferenz (in der DiTiB Zentralmoschee Köln) einen reformierten, „europäischen Islam“ kategorisch abgelehnt!

    http://www.tagesstimme.com/2019/01/09/koeln-absage-an-europaeischen-islam-bei-ditib-geheimkonferenz

    Es bleibt also bei dem EiNEN islam:

    rückständig,
    intolerant,
    Frauenverachtend,
    barbarisch (s. Köpfungen, jeden Freitag in Saudi Arabien) und
    Welt erobernd: dar Al Harb = Haus des Krieges ( überall, wo der Islam noch nicht herrscht) und Dar Al Islam (Haus des islam) – als Erstes Korangebot!

    Siehe Punkt 8 „kein Europäischer islam“ der Abschlusserklärung der Islam Konferenz auf DiTiB

    http://www.ditib.de/detail1.php?id=660&lang=de

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