Bedford-Strohm: Religion kann helfen, Schmerzen anzunehmen – blödsinniges Geschwurbel


Schmerz spielt im Christentum eine bedeutende Rolle. Und der Glaube ersetze zwar keine medizinische Schmerzbehandlung, doch Religion könne als Resilienzfaktor dabei helfen, Schmerzen zu verarbeiten, so der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm.

evangelisch.de

Frömmigkeit ersetzt nach Ansicht des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, zwar keine medizinische Schmerzbehandlung, sie könne aber ein „Resilienzfaktor“ sein. Religion könne dazu beitragen, Schmerzen anzunehmen und zu verarbeiten, also das Immunsystem der Seele zu stärken, sagte Bedford-Strohm bei der Vorstellung des interdisziplinären Promotionsschwerpunkts „Resilienzfaktoren in der Schmerzverarbeitung“ der Universitäten Bamberg und Würzburg am Donnerstagabend in Bamberg.

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3 Gedanken zu “Bedford-Strohm: Religion kann helfen, Schmerzen anzunehmen – blödsinniges Geschwurbel

  1. Rolf Koller

    r.kath. Katechismus von 1993, Nr.1521: „Die Vereinigung mit dem Leiden Christi. Durch die Gnade dieses Sakramentes erhält der Kranke die Kraft und die Gabe, sich mit dem Leiden des Herrn noch inniger zu vereinen. Er wird gewissermaßen dazu geweiht, durch die Gleichgestaltung mit dem erlösenden Leiden des Heilands Frucht zu tragen. Das Leiden, Folge der Erbsünde, erhält einen neuen Sinn: es wird zur Teilnahme am Heilswerk Jesu.“ Ist dieser schmerzlüsterne Schwachsinn, dieser Pfaffenscheiß ein Trost für Kranke? Trägt etwa ein Krebsleiden zur Erlösung der Menschheit bei? Ist Gott so pervers, wie ihn sein Bodenpersonal darstellt? Wollte Jesus eine Heerschar von Kranken, Siechen, Schmerzgepeinigten als ´Miterlöser´? Wieso heilte er Kranke und vertröstete sie nicht einfach, dass sie die Menschheit von einer Erbsünde miterlösen würden?…….
    Aus dem Buch von Walter Gerhardt: „An ihren in alle Ewigkeit wahren und unveränderbaren 245 Dogmen krankt und stirbt die katholische Kirche“ 3. erweiterte Auflage 2018 Frankfurter Literaturverlag, Offenbach. Lies bei Dogma 207 nach

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