Angeklagt im Iran: Christen weigern sich vor Gericht, ihrem Glauben abzuschwören


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Zwei iranische Christen widersetzen sich einem Richter, als sie ihrem Glauben abschwören sollten. Jetzt warten sie auf ihr Urteil. Eine Menschenrechtsorganisation wirft dem Iran dezidiert Christenverfolgung vor.

katholisch.de

Ein Richter hat zwei im Iran angeklagte Christen dazu aufgefordert, ihrem Glauben abzuschwören. Laut der christlichen Menschenrechtsorganisation „Christian Solidarity Worldwide“ (CSW) ereignete sich der Vorfall in einem Berufungsverfahren wegen Anti-Regierungs-Propaganda. Die angeklagten Christen Saheb Fadaie und Fatemeh Bakhteri waren demnach nicht bereit, von ihrem Glauben abzulassen.

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