US-Shutdown: FBI kann Informanten nicht mehr bezahlen, kein Geld für Drogen und Klopapier


© afp, FR Jeder Tag, an dem die Haushaltssperre fortdauere, lasse die „operationellen Hindernisse“ für das FBI wachsen, sagt der FBIAA-Vorsitzende Tom O‘Connor.
Dem FBI geht durch die Haushaltssperre das Geld aus. Die Mehrzahl der rund 13.000 Sonderagenten muss weiterhin arbeiten – obwohl sie infolge des Shutdowns ihre Gehälter nicht ausgezahlt bekommen.

Frankfurter Rundschau

Durch die seit viereinhalb Wochen andauernde Haushaltssperre in den USA ist die Arbeit des FBI erheblich eingeschränkt. Die Bundespolizei könne etwa Informanten und Übersetzer nicht mehr bezahlen und auch keine Drogen für verdeckte Einsätze kaufen, beklagten anonyme FBI-Mitarbeiter laut einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung ihres Berufsverbandes FBIAA.

weiterlesen