„Bereits heute vielfältige Informationsquellen“: Abtreibungswerbung – Kirche hält Änderung von § 219a für „überflüssig“


Bild: © KNA/Harald Oppitz
Aus Sicht der Deutschen Bischofskonferenz braucht es die Reform des Paragraphen 219a nicht: Bereits heute würden Frauen genügend Informationen zur Verfügung stehen über Abtreibungen – auch ohne eine Änderung am Werbeverbot.

katholisch.de

Die katholische Kirche hält die geplante Änderung des Werbeverbots für Abtreibungen für „überflüssig“. Frauen könnten „bereits heute vielfältige Informationen aus unterschiedlichsten Informationsquellen erhalten“, sagte der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, am Dienstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn.

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) bewertet die Änderung dagegen als „tragfähigen Kompromiss“.

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