Michael Hesemann verteidigt Papst Pius XII. Der Vatikan und der Holocaust, eine groteske Verteidigung


Pius XII beim Konkordat 1933 (CC-by-sa/3.0 Germany by Bundesarchiv DE)
Die Rolle von Pius XII. während des Nationalsozialismus erhitzt seit Jahrzehnten die Gemüter. Nun legt Historiker Michael Hesemann eine groteske Verteidigungsschrift vor.

René Schlott | DER TAGESSPIEGEL

Vor 80 Jahren, im März 1939, wurde mit dem römischen Kardinal Eugenio Pacelli ein Mann zum Papst gewählt, der als Pius XII. wie kein anderes katholisches Kirchenoberhaupt des 20. Jahrhunderts das Interesse von Forschung und Öffentlichkeit erregt. Im Mittelpunkt steht dabei das Verhalten des römischen Pontifex gegenüber Nationalsozialismus und Holocaust. Im Jahrestakt erscheinen neue Bücher, die entweder das päpstliche Schweigen trotz detaillierter Kenntnis des Massenmordes verurteilen oder die Rettungsaktionen des Heiligen Stuhls für verfolgte Jüdinnen und Juden hervorheben.

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