NOAA scientists debunk Trump’s ‘global waming’ tweets with a cartoon

Cartoon tweeted out by NOAA scientists Tuesday morning. CREDIT: NOAA.
„Winter storms don’t prove that global warming isn’t happening.“

Joe Romm | ThinkProgress

U.S. government climate scientists took the unprecedented step of tweeting out a rebuttal to President Donald Trump’s recent tweets implying that winter storms and cold weather in the U.S. somehow disprove global warming.

“Large parts of the Country are suffering from tremendous amounts of snow and near record setting cold,” Trump tweeted out last week. “Wouldn’t be bad to have a little of that good old fashioned Global Warming right now!”

On Monday evening, he tweeted again: “What the hell is going on with Global Waming? [sic] Please come back fast, we need you!”

And now, with government staffers back to work after a 35-day-long partial government shutdown, it appears even the administration’s own scientists have had enough of this long-debunked denial of climate science.

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Schöninger Speere: So tödlich waren die Fernwaffen des Neandertalers

Neandertaler bei der Jagd auf ein Mammut (Rekonstruktion) Quelle: picture alliance / WILDLIFE
Mit 300.000 Jahren gelten die Schöninger Speere als älteste Wurfwaffen der Menschheit. Wie effektiv ihre Schöpfer damit auf die Jagd gingen, haben britische Forscher jetzt im Experiment bewiesen.

Von Berthold Seewald | DIE WELT

Als die ersten Menschen vor 600.000 Jahren nach Mitteleuropa vordrangen, führten sie bereits das Feuer mit sich. Denn ohne dieses hätten sie dem kalten Klima kaum trotzen können. Doch der Homo heidelbergensis, wie er nach einem Fundort in Mauer bei Heidelberg genannt wird, entwickelte als erfahrener Jäger bald weitere Innovationen. Die berühmtesten kamen seit 1994 im Braunkohletagebau Schöningen bei Helmstedt ans Licht: neun Speere und ein beidseitig angespitztes Wurfholz, die ältesten Wurfwaffen der Menschheit.

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Islamische Militärseelsorge: „Wenn der erste muslimische Kamerad fällt, ist es zu spät“

Rekruten stellen sich am Freitag (20.07.2012) im Bendlerblock in Berlin für das feierliche Gelöbnis auf. (pa/dpa/Nietfeld)
1600 muslimische Soldatinnen und Soldaten gibt es in der Bundeswehr. Anders als in vielen Nachbarländern haben sie keine eigenen Seelsorger. Nun verleiht der neue Bericht des Wehrbeauftragten der Forderung Nachdruck – aus Gründen der Extremismusprävention.

Von Michael Hollenbach | Deutschlandfunk

Nariman Hammouti Reinke ist Offizierin der Bundeswehr – und Muslimin. Sie wurde 1979 als Tochter marokkanischer Eltern in Deutschland geboren. Sie ist derzeit stationiert bei den Marinefliegern auf dem Stützpunkt Nordholz bei Bremen. Zweimal war sie in Afghanistan im Einsatz:

„Man kann den Einsatz sehen, wie man möchte, trotzdem haben Soldaten Anspruch auf Militärseelsorger. Aber bei muslimischen Soldaten wird das nicht gemacht. Uns wird ein Psychologe zur Seite gestellt, aber der gibt mir nicht den geistlichen Beistand, den ich brauche“, sagt Hammouti Reinke.

Bei ihrem letzten Afghanistan-Einsatz ging es ihrem Vater sehr schlecht. Doch Nariman Hammouti Reinke saß wegen eines Sandsturmes fest, konnte nicht zu ihrem Vater:

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Aufgeklärt, voraufgeklärt, falsch aufgeklärt: Steven Pinker kontert ein Jahr nach dem Erscheinen seines Bestsellers «Aufklärung jetzt» seine heissesten Kritiker

Ohne die Aufklärung undenkbar: Freizeitsport für alle. (Felipe Dana / AP)
Obwohl alle von ihnen profitieren, stehen sie von allen Seiten unter Druck: Vernunft, Humanismus und Wissenschaft. Dabei kann kein Zweifel bestehen: Die Welt wird immer besser. Aber je besser die Welt, desto krasser die Nörgelei! Ein Argumentarium gegen die notorischen Kulturpessimisten.

Steven Pinker | Neue Zürcher Zeitung

Es ist kaum zu glauben, dass eine Verteidigung von Vernunft, Wissenschaft und Humanismus zu Kontroversen führen sollte, zumal wir in einer Zeit leben, in der diese Ideale jede Hilfe brauchen können. Aber ein Kollege sagte mir: «Du hast die Köpfe der Leute explodieren lassen.»

Mein Buch «Aufklärung jetzt» ist deshalb von Kritikern auf der Linken wie auf der Rechten attackiert worden. Sie gaben der Aufklärung die Schuld für Rassismus und Imperialismus, existenzielle Bedrohungen und epidemische Einsamkeit, Depressionen und Suizid. Sie mäkelten, die Daten, die den Fortschritt belegen, beruhten nur auf Rosinenpicken. Und sie höhnten, mit kaum verhüllter Schadenfreude, die Aufklärung sei eine Idee mit Verfallsdatum, sie habe im Zeitalter des autoritären Populismus, der sozialen Netzwerke und der künstlichen Intelligenz keine Zukunft.

Deshalb nehme ich Stellung zu den Kontroversen, die im Jahr seit der Veröffentlichung von «Aufklärung jetzt» ausgebrochen sind. Ich denke also über den Stand des Projekts der Aufklärung und auch über ihre Feinde nach.

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Warum das Schaf vor dem Wolf flieht

Die Philosophie fragt: Warum flieht das Schaf vor dem Wolf? (Foto: Patrick Pleul/dpa)
Vorreiter der Tierethik: die Philosophen des mittelalterlichen Islam.

Von Peter Adamson |Süddeutsche Zeitung

Die zunehmende Sorge um nicht-menschliche Tiere ist einer der der bemerkenswertesten Aspekte moderner Moralvorstellungen. Immer mehr Menschen werden Veganer oder Vegetarier, lehnen es ab, Leder und Pelz zu tragen, oder setzen sich für eine bessere Behandlung von Tieren im Zirkus und Zoo ein. Sofern es sich dabei um ein Folge des wissenschaftlichen Fortschritts oder der philosophischen Reflexion handelt, scheinen die zentralen Entwicklungen in jüngerer Zeit stattgefunden zu haben. Der Darwinismus legt nahe, dass wir mit unseren tierischen Verwandten einiges gemeinsam haben, und bestärkt uns darin, sie als Teil unseres moralischen Universums zu betrachten. Daher erklärt sich die Auffassung von Philosophen wie Peter Singer, der ab den Siebzigerjahren dafür argumentierte, dass auch Tiere Interessen haben, die in unseren moralischen Erwägungen eine Rolle spielen sollten.

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Rätsel der Kontinente gelöst? „Kinderstube“ der kontinentalen Kruste lag unter urzeitlichen Gebirgen

Dort, wo sich einst die ersten Gebirge auftürmten, könnte auch die kontinentale Kruste ihren Ursprung haben. © LBM1948/ CC-by-sa 4.0
Verborgener Ursprung: Forscher könnten die Wiege der irdischen Kontinent-Krusten identifiziert haben. Demnach entstand das Krustengestein der Landmassen einst dort, wo Plattenkollisionen erste Gebirge auftürmten. Das entscheidende Indiz dafür liefert nun ein Mineral, das im Gesteinsschutt dieser Plattengrenzen übrigblieb. Denn es enthält genau das Niob, das der kontinentalen Kruste heute fehlt, wie die Wissenschaftler berichten.

scinexx

Unser Planet ist geologisch einzigartig im Sonnensystem, denn er besitzt Kontinente – Krustenteile, die nicht aus Basalt, sondern aus leichterem Silikatgestein bestehen. Doch wann und wie die irdischen Kontinente entstanden, ist bisher unklar. Forscher vermuten, dass sich die Kontinentkruste erst mit Beginn der Plattentektonik durch Aufschmelzen von Ozeankruste in der Tiefe bildete. Darauf deutet eine Übergangsform zwischen beiden Krustentypen hin, die Geologen in besonders alten Gesteinen entdeckt haben.

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Studie zu Folgen von Abtreibungen soll kommen: Aufklärung oder Agitation?

Das Bundesgesundheitsministerium will eine Studie zu „seelischen Folgen“ von Schwangerschaftsabbrüchen vornehmen lassen. Der Plan stößt auf breite Kritik, die CDU verteidigt das Ansinnen.

DOMRADIO.DE

Man gehe davon aus, dass die Studie parallel zum Gesetzentwurf zu Paragraf 219a in die Wege geleitet werde, bestätigte ein Sprecher des unionsgeführten Ministeriums am Donnerstag in Berlin. Die beteiligten Minister hatten sich am Montagabend auf einen Referentenentwurf für eine Reform des Werbeverbots für Abtreibungen geeinigt.

Die Studie war als ein Punkt im Eckpunktepapier aufgelistet, das die beteiligten Minister von SPD und Union im vergangenen Dezember vorgelegt hatten. Dieses Papier war die Grundlage für den Referentenentwurf. Im Entwurf selbst taucht die Studie nicht auf.

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Anmerkungen zur Feinstaub-Diskussion

Bild: TP
Ein Gastkommentar zum Hintergrund der Stellungnahme der Lungenärzte

Christian Kreiß | TELEPOLIS

Die aktuelle Feinstaub-Diskussion wurde von vier Autoren ausgelöst, den Professoren Köhler, Koch, Hetzel und Klingner. Auch wenn es häufig heißt, „eine Gruppe von klinischen Forschern und Lungenärzten“ (Pressemeldung Lungenärzte im Netz) habe die grundlegende Kritik geäußert, so sind doch zwei von den vier Initiatoren, die beiden Professoren Koch und Klingner, keine Ärzte, sondern bekanntermaßen äußerst autoindustriefreundliche Ingenieure.

Herr Koch war vor seiner Berufung zum Professor in Karlsruhe 10 Jahre in der Nutzfahrzeugmotorenentwicklung der Daimler AG tätig. Das von ihm heute geleitete Institut für Kolbenmaschinen finanzierte sich im Jahr 2018 zu etwa 15% durch Drittmittel aus der Industrie. 2018 war das Institut zudem an drei Projekten vorwettbewerblicher Forschung beteiligt. Partner waren die AVL List GmbH, die Ford Werke GmbH und Shell. Begleitet wurden die Projekte unter anderem von Autobauern wie BMW, Porsche, Audi oder Volkswagen. Herr Koch äußerte sich in einem Interview von 2016 sehr autoindustriefreundlich (Interview Stuttgarter Zeitung: „Der Diesel ist kein Stinker mehr“).

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Macron: „Dann bin ich auch eine Gelbweste“

Emmanuel Macron im Gespräch mit Bürgern beim „Großen Nationalen Dialog“ vor einer Woche in Bourg-de-Péage. – REUTERS
Frankreichs Präsident erntet mit seinen Aussagen in einem Zeitungsinterview Häme und Spott im Internet. Am Samstag sind erneut Proteste der Sozialbewegung geplant.

Die Presse

Im Grunde sei er selbst eine „Gelbweste“: Mit dieser überraschenden Aussage hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Spott und Häme von Anhängern der Protestbewegung auf sich gezogen. „Wenn eine ‚Gelbweste‘ jemand ist, der für eine bessere Bezahlung der Arbeit eintritt und für eine bessere Funktionsweise des Parlaments, dann bin ich auch eine ‚Gelbweste'“, sagte er gegenüber mehreren Medien.

In den sozialen Netzwerken ergoss sich daraufhin Spott über den 41-Jährigen Staatschef. „Hahaha. Der Präsident der Reichen eine ‚Gelbweste'“, schrieb eine Nutzerin auf Twitter. Ein anderer nannte Macrons Worte eine „neue Provokation“. Viele kündigten an, am Samstag erneut gegen den Präsidenten auf die Straße zu gehen.

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Bundesweite Meldestelle für antisemitische Fälle – „Eine Art Atlas“

Bild: bb
Immer wieder wird kritisiert, dass die offizielle Kriminalitätsstatistik nicht das wahre Ausmaß von Antisemitismus abbilde. Eine neue bundesweite Meldestelle soll nun ein genaueres Bild liefern.

DOMRADIO.DE

Dumme Sprüche, Beleidigungen, Drohungen, Gewalt: Wer als Opfer oder Zeuge einen antisemitisch motivierten Übergriff erlebt, kann die Tat künftig auch einer bundesweiten Meldestelle mitteilen. Ab Februar startet der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) in Berlin. Er solle das „wahre Ausmaß des Antisemitismus sichtbarer“ machen, heißt es. Aufgenommen würden Vorfälle auch dann, wenn keine Straftat begangen worden sei.

Meldungen sind über ein Online-Formular, per E-Mail oder telefonisch möglich. Die Verantwortlichen betonen, dass dabei immer eine Kontaktmöglichkeit für Rückfragen bestehen müsse. Bei jedem gemeldeten Vorfall werde ein „akribischer Verifizierungsprozess“ in Gang gesetzt – und in die Statistik würden schließlich nur überprüfte Fälle aufgenommen, heißt es.

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Wenn Mitgefühl tötet: Tierärzte begehen überdurchschnittlich oft Suizid

Tierärzte verstehen sich immer als Fürsprecher des Tiers: Der Tierarzt Dexis Casadiego kümmert sich um einen herrenlosen Hund im Arbeiterviertel El Junquito in Caracas, Venezuela. (Bild: Fernando Llano / AP)
Tierärzte nehmen sich von allen Berufsleuten am häufigsten das Leben. Ihre Ohnmacht hat mit dem Tier zu tun – und mit dem Menschen.

Birgit Schmid | Neue Zürcher Zeitung

Ein Montagmorgen in einer Kleintierpraxis in Brunnen im Kanton Schwyz. Vor dem Fenster stecken zwei Alpakas die Köpfe in einen Heuhaufen, Hühner picken auf den gefrorenen Boden. Tierarzt Bruno Winzap setzt eine grau getigerte Katze in eine Plastikbox, an die ein Inhalationsgerät angeschlossen ist. Deckel drauf, Nebel strömt hinein. Das Gerät, erklärt der Tierarzt dem Katzenbesitzer, werde auch in der Therapie von Patienten mit zystischer Fibrose eingesetzt. Die Katze leidet an verstopften Atemwegen. «Woher kommt das?», fragt der Besitzer, ein Mann Mitte fünfzig in Werkkleidern. «Möglicherweise vom Feinstaub», sagt der Arzt: «Du kennst das doch vom Heuen.»

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Rheinische Kirche erschüttert über Durchsuchungen nach Kirchenasyl: „Neue Stufe der Eskalation“

T-Shirt mit der Aufschrift „Kirchenasyl“ © Harald Oppitz (KNA)
Hausdurchsuchungen bei vier Pfarrern in Rheinland-Pfalz: Damit habe der Streit ums Kirchenasyl eine neue Eskalationsstufe erreicht, schimpft die Kirche. Die Staatsanwaltschaft hält dagegen: Die Beschuldigten hätten nicht ausreichend kooperiert.

DOMRADIO.DE

Die Evangelische Kirche im Rheinland hat sich nach den Durchsuchungen in vier Gemeinden im Hunsrück erschüttert gezeigt. „Diese Eskalation haben wir noch nicht gehabt“, sagte der Migrationsexperte Rafael Nikodemus dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Freitag in Düsseldorf. Auch deutschlandweit handle es sich bei den Durchsuchungen um einen einzigartigen Vorgang.

Gemeindebüros und private Arbeitszimmer von fünf Pfarrern waren am Donnerstagmorgen durchsucht worden. Hintergrund sind mittlerweile beendete Kirchenasyle, die Auslöser für ein Ermittlungsverfahren gegen fünf Pfarrer aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis waren.

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Riesen-Loch unter Antarktis-Gletscher entdeckt: Thwaites-Gletscher ist von kilometergroßer Kaverne unterhöhlt

Der Thwaites-Gletscher in der Westantarktis ist von einer riesigen wassergefüllten Kaverne unterhöhlt. © NASA/OIB/Jeremy Harbeck
Loch unterm Eis: Unter einem der größten Gletscher der Antarktis haben Forscher einen enormen Hohlraum entdeckt. Die wassergefüllte Kaverne unter dem Thwaites-Gletscher ist zehn Kilometer lang und 350 Meter hoch. Dies entspricht rund 14 Milliarden Tonnen Eis, die in den letzten Jahren geschmolzen sind. Das Problem: Der Gletscher wird durch solche Hohlräume destabilisiert und schmilzt schneller – und er allein könnte den weltweiten Meeresspiegel um 65 Zentimeter anheben.

scinexx

Bereits 2017 haben Forscher entdeckt, dass viele Gletscher der Westantarktis die Bodenhaftung verlieren: Tiefe Schluchten im Meeresgrund lassen warmes Tiefenwasser bis weit unter die Gletscherzungen vordringen und unterspülen das Eis. Wie eine Fußbodenheizung fördern diese wassergefüllten Kanäle das Abtauen der Eisunterseite. In der westantarktischen Amundsen-See, in die auch der große Thwaites-Gletscher mündet, könnte die Schmelze deswegen sogar schon unumkehrbar sein.

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Zeitung: Asia Bibi ist mit ihrer Familie nun in Kanada?

Bild: © KNA/CIRIC/P.Razzo
Am Dienstag bestätigte der Oberste Gerichtshof Pakistans ihren Freispruch – nun ist Asia Bibi offenbar in Sicherheit: Laut ihrem Anwalt ist sie in Kanada gelandet. Derweil forden radikale Kräfte in ihrer Heimat nach wie vor Bibis Tod.

katholisch.de

Die verfolgte Katholikin Asia Bibi aus Pakistan ist einem Zeitungsbericht zufolge nach Kanada ausgereist. „Sie ist mit ihrer Familie vereint“, zitiert die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Freitag) ihren Anwalt, Saif Ul-Malook. Demnach war Asia Bibi mit ihrem Mann in das Land übergesiedelt, in dem sich bereits ihre beiden Töchter aufhielten. Den genauen Zeitpunkt ihrer Ausreise und wie sie das Land verlassen habe, könne er aus Sicherheitsgründen nicht offenlegen, sagte der Anwalt der Zeitung. Es hatte demnach zuvor geheißen, dass Asia Bibi nicht mit einem regulären Flug aus Pakistan ausreisen könne.

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