Weitere brisante Details im Eichstätter Finanzskandal


Bild: ©HFR

Gestern wurde der unabhängige Prüfbericht zum Finanzskandal im Bistum Eichstätt vorgestellt. Mit der Veröffentlichung des vollständigen Textes werden brisante Details bekannt. Der ehemalige Bischof Mixa kommt dabei nicht gut weg.
BR24

Im Eichstätter Finanzskandal tun sich weitere Abgründe auf: Wie die vom Bistum eingeschalteten Münchener Anwälte in ihrem seit Dienstagmittag vollständig auf der Website des Bistums veröffentlichten Prüfbericht festhalten, sind aus der ungewöhnlich langen bischofslosen Zeit vor der Weihe des heutigen Bischofs Gregor Maria Hanke keinerlei Akten mehr vorhanden.
Akten seien „bei einem Umzug verloren gegangen“

Als Hanke darin habe Einsicht nehmen wollen, sei sein Wunsch von der obersten Bistumsverwaltung, dem Ordinariat, „erst zurückhaltend bearbeitet“ worden, heißt es in dem Bericht. Dann habe man ihm geantwortet, das sei nicht mehr möglich, da die Akten „bei einem Umzug verloren gegangen seien“.

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