USA: Imam darf bei Hinrichtung nicht dabei sein


Bild: © picture alliance/AP Photo/Pat Sullivan
Ein zum Tode Verurteilter in den USA durfe nicht von einem Imam begleitet werden – das kritisieren die Bischöfe des Landes. Sie nennen das Vorgehen des Staates „verstörend“ und verweisen auf Papst Franziskus.

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Die katholischen Bischöfe in den USA kritisieren, dass ein Todeskandidat im Bundesstaat Alabama bei seiner Hinrichtung nicht von einem Imam begleitet werden durfte. Laut einem Bericht des Magazins „Crux“ vom Montag argumentierte das Gefängnis, es sei ein Sicherheitsrisiko, wenn ein Externer bei der Hinrichtung im Raum sei. Christlichen Geistlichen wird die Anwesenheit in der Exekutionskammer jedoch in der Regel erlaubt.

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