Verschollene Fundstücke aus Luthers Grab: Ruhestandspastor macht ungewöhnliche Entdeckung


Verschollene Fundstuecke aus Luthers Grab © Susanne Huebner (epd)
In einer geheimen Aktion wurde Ende des 19. Jahrhunderts das Grab des Reformators Martin Luther geöffnet. Dabei wurden sogar „Beweisstücke“ entnommen. Ein verschollen geglaubter Teil der Funde ist nun in Braunschweig wieder aufgetaucht.

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Das Grab des Reformators Martin Luther (1483-1526) sollte verschlossen bleiben. Kaiser Wilhelm II. hatte eine Graböffnung ausdrücklich verboten. So beginnt ein „archäologischer Krimi“, den der ehrenamtliche Leiter der Goslarschen Marktkirchen-Bibliothek und Theologe Helmut Liersch erforscht hat.

Heimliche Grabung

Im Jahr 1892 fand dennoch eine heimliche Grabung statt, wie Liersch berichtet. Sogar „Beweisstücke“ wurden aus dem Grab des Reformators entnommen.

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