Klimawandel: Mehr sommerliche Gewitterstürme – Weniger Energie für großräumige Tiefs, aber mehr für Starkregen und Gewitter


Unser Sommerwetter verändert sich: Großräumige Tiefs werden schwächer, kleinräumige Gewitterstürme und Schauer dagegen stärker. © MIT
Weniger Bewegung: Mit dem Klimawandel verändert sich auch unser Sommerwetter – wie, haben nun Klimaforscher näher untersucht. Demnach verlieren die großräumigen Tiefdruckgebiete an Energie und werden schwächer. Dadurch gibt es schon jetzt weniger anhaltenden Sommerregen. Gleichzeitig jedoch verstärken sich kleinräumige Konvektionsströmungen, die uns mehr Gewitterstürme und Starkregen bringen, wie die Forscher berichten.

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Unser Klima verändert sich – das ist nicht erst seit dem Hitzesommer von 2018 klar. Schon länger prognostizieren Klimaforscher, dass es in Deutschland künftig immer regenreichere Winter, dafür tendenziell trockenere Sommer geben wird. Auch sommerliche Hitzewellen nehmen zu, während milde Schönwetterperioden sich eher in den Frühjahr und Herbst verschieben. Wenn es regnet, könnte der Niederschlag immer häufiger extrem ausfallen – er kommt als heftiger Schauer und Starkregen.

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