So sieht die Stadt Hajin nach der Vertreibung der Terrormiliz IS aus


Nach dem Ende der Kämpfe kehren Zivilisten wie diese Frau wieder nach Hajin zurück. In der Gegend sollen zuvor mehrere Mitglieder der IS-Führung untergetaucht sein, möglicherweise sogar IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi selber. Aufgenommen am 16.2.2019. (Bild: Chris McGrath / Getty)
Das Gebiet, das die Extremisten des Islamischen Staats (IS) in Syrien noch kontrollieren, ist auf einen kleinen Rest zusammengeschrumpft. Auch eine einstige Hochburg des IS, die Stadt Hajin, ist inzwischen befreit worden.

Verena Tempelmann, Beat Bumbacher | Neue Zürcher Zeitung

Seit dem Herbst 2018 läuft östlich des Euphrats in Syrien die Offensive gegen die verbleibenden Rückzugsorte der Terrormiliz IS. An den Kämpfen beteiligen sich neben Einheiten der kurdisch-arabischen Syrian Democratic Forces (SDF) auch Kampfflugzeuge der internationalen Koalition gegen den IS. Seither wurden unter anderem in der Stadt Hajin Tausende von Bewohnern von der IS-Herrschaft befreit. Langsam kehrt dort trotz grossen Zerstörungen wieder ein halbwegs normales Leben ein.

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