Wahlkampf-Affäre: AfD legt Bundestag falsche Spenderliste vor


Machen schwere Zeiten durch: Die AfD-Führung um Alice Weidel (l.) und Alexander Gauland. Foto: Getty Images
Die AfD hat in der Affäre um dubiose Wahlkampfspenden offenbar erneut geschummelt. Nach gemeinsamen Recherchen von „Spiegel“ und „Report Mainz“ soll die Partei dem Bundestag eine zumindest teilweise falsche Spenderliste übermittelt haben.

Kölner Stadt-Anzeiger

Konkret geht es dabei um Spenden aus dem Jahr 2017. Die heutige Fraktionschefin Alice Weidel hatte insgesamt rund 130.000 Euro an Spendengeldern für den Wahlkampf eingenommen. Das Geld wurde von einer Schweizer Pharmafirma überwiesen. Diese habe aber nur als Absendeadresse gedient.

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