London: Christ wegen Straßenpredigt verhaftet


In Handschellen abgeführt – War das Vorgehen der Polizei ungerechtfertigt?

kath.net

Ein christlicher Straßenprediger wurde in London am 24. Februar unter Rassismusvorwurf verhaftet, außerdem wurde ihm seine Bibel weggenommen. Die Festnahme wurde teilweise gefilmt, das Video ging im Internet viral. Unbestätigten Berichten zufolge hatte der Prediger direkt vor dem Kontakt mit den Polizisten einen Streit mit einem Muslim, der sich in Rage redete und die Bibel in der Debatte als „sch…“ bezeichnete. Der Streit löste offenbar die Aufmerksamkeit von Streifenpolizisten aus, diese drohten dem christlichen Prediger wegen Störung des öffentlichen Friedens einen Platzverweises an, wenn er nicht aufhöre zu predigen. Der Prediger antwortete, dass man ihn gern festnehmen könne, doch er werde „nicht fortgehen, weil ich ihnen die Wahrheit sagen muss. Denn Jesus ist der einzige Weg, die Wahrheit, das Leben“. Darauf antwortete einer der beiden Polizisten: „Ich weiß das zu schätzen, aber niemand will das hören.“ Der Prediger antwortete: „Sie wollen das nicht hören? Sie werden zuhören, wenn Sie tot sind“, sagt der Prediger. Daraufhin legten die beiden Polizisten dem Prediger Handschellen an und nahmen ihm seine Bibel ab. Als der Mann die Beamten bat, ihm Bibel nicht zu nehmen, erwidert der andere Offizier: „Darüber hätten Sie darüber nachdenken sollen, bevor Sie rassistisch wurden.“ Darüber berichtete „LifeSiteNews“.

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