Kauder: Christen und Muslime können nicht gemeinsam zu Gott beten


Es ist unmöglich, dass Christen und Muslime gemeinsam zu Gott beten, „denn es gibt nur einen Gott. Wir reden zu einem Vatergott und nicht zu einem unbekannten Wesen.“ Davon ist der frühere Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, überzeugt.

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Es werde weiterhin einen Wettbewerb zwischen Islam und Christentum geben, sagte er am 1. März auf dem Kongress Christlicher Führungskräfte (KCF) in Karlsruhe: „Wenn unsere Glaubenskraft immer weiter nachlässt, wird das nicht zur Stärkung des Christentums beitragen.“ Ihn beschäftige, dass von Jahr zu Jahr immer weniger Christen in die Kirche gingen. Er sei dankbar für jeden, der täglich versuche, nach den Worten Jesu sein Unternehmen zu führen. Aber auch darüber hinaus sollten Christen von Jesus reden. Wenn er etwa mit Muslimen spreche, rede er nicht von deren Religion, sondern warum er vom Christentum so begeistert sei. Kauder zitierte den Satz Jesu: „Niemand kommt zum Vater, denn durch mich“ (Johannes 14,6). Dadurch sei die Vater-Kind-Beziehung im Christentum entstanden, die es in keiner anderen Religion gebe. Es zeichne zudem Christen aus, keine Angst vor der Zukunft zu haben, weil sie wüssten, dass sie fest in Gottes Hand geborgen seien.

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