Bundesregierung plant Deutschpflicht für ausländische Geistliche

Deutschpflicht für ausländische Geistliche? (imago )
Wer als Geistlicher in Deutschland tätig werden will, soll künftig einen Nachweis über ausreichende Deutschkenntnisse erbringen.

Dlf24

Die Regierung plane eine entsprechende Änderung der Einreisevoraussetzungen, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums der Deutschen Presse-Agentur. Die genaue Ausgestaltung einer solchen Regelung sei noch nicht abgeschlossen. Derzeit gehe es darum, welches Sprachniveau nachgewiesen werden müsse.

In der Vergangenheit gab es vor allem im Hinblick auf Imame Forderungen nach verpflichtenden Deutschkenntnissen.

Weiterlesen

Von der Droge zur Arznei – wie Libanon sein Cannabis zu Geld machen will

In der Bekaa-Ebene wird Cannabis im grossen Stil angebaut. (Bild: Mohamed Azakir / Reuters)
Libanon ist einer der grössten Haschischproduzenten, aber auch einer der höchstverschuldeten Staaten der Welt. Politiker wollen nun mit einer Legalisierung des Cannabisanbaus für Arzneimittel beide Probleme auf einmal angehen. Doch nicht nur die Hanfbauern sind skeptisch.

Christian Weisflog | Neue Zürcher Zeitung

Es ist keine neue Idee, aber nun ist endlich Bewegung in die Sache gekommen, und Mohammed Mroueh ist sichtlich berauscht davon: «Ich fühle mich als Pionier», sagt der Professor der Libanesisch-Amerikanischen Universität in seinem Büro. Seit drei Jahren hat der Pharmakologe die Hochschulleitung davon zu überzeugen versucht, ihm die Erforschung der libanesischen Cannabispflanze zu erlauben. Nun träumt er sogar davon, ein eigenes Forschungszentrum zu bekommen. «Früher hatten alle Angst, das Wort ‹Cannabis› in den Mund zu nehmen. Aber seit dem McKinsey-Bericht sprechen alle davon.»

Positive Resultate mit Krebszellen

Angesichts einer darbenden Wirtschaft, eines aufgeblasenen Beamtenapparats und einer öffentlichen Verschuldung von 152 Prozent des Volkseinkommens hatte die libanesische Regierung die amerikanische Beratungsfirma McKinsey damit beauftragt, eine ökonomische Vision für das mausarme Land zu entwickeln. Diese wurde im vergangenen Mai in einem 1274 Seiten langen Bericht veröffentlicht. Vor allem ein Reformvorschlag darin hat eingeschlagen wie eine Bombe: Die Legalisierung des Cannabisanbaus für medizinische Zwecke.

weiterlesen

„Der Nationalstaat ist eine Imagination der Selbstkontrolle“

Grafik: TP
Der Soziologe Dirk Baecker über die Lücke, die der Rechner lässt, die Systemtheorie und nicht-triviale Maschinen

Joachim Paul | TELEPOLIS

Prof. Dr. Dirk Baecker ist Soziologe und seit 2015 Inhaber des Lehrstuhls für Kulturtheorie und Management an der Universität Witten/Herdecke. Er studierte Soziologie und Nationalökonomie in Köln und Paris und promovierte und habilitierte im Fach Soziologie bei Niklas Luhmann in Bielefeld. Nach diversen Forschungsaufenthalten, Stanford University, Johns Hopkins University, London School of Economics, erhielt er 1996 den Ruf auf den Reinhard-Mohn-Lehrstuhl für Unternehmensführung, Wirtschaftsethik und gesellschaftlichen Wandel an der Universität Witten/Herdecke. Von 2000 bis 2007 hatte er ebendort den Lehrstuhl für Soziologie inne. Von 2007 bis 2015 hielt er den Lehrstuhl für Kulturtheorie und -analyse an der Zeppelin Universität Friedrichshafen und hat dort heute noch eine Gastprofessur für Kultursoziologie.

Herr Baecker, Sie beschäftigen sich als durch die soziologische Systemtheorie geprägter Wissenschaftler schon seit einigen Jahren mit Kulturreflexion- und Theorie, insbesondere mit Analysen und Betrachtungen zum gesellschaftlichen Wandel, bei denen medienbezogene Aspekte zwangsläufig einen breiten Raum einnehmen. Ihre letzte, 2018 erschienene Buchpublikation trägt den Titel „4.0 oder Die Lücke, die der Rechner lässt“. Sie verstehen 4.0 hier nicht als Verkürzung des Marketing-Labels „Industrie 4.0“ sondern als These zu einem vierten Medienabschnitt der Menschheitsgeschichte und weisen durch das „Punkt Null“ zugleich darauf hin, dass das Epochale nach dem Punkt weiter „differenziert werden kann und muss“.

Unter 1.0 wollen Sie den oral-auditiven Abschnitt der Mündlichkeit mit der Entwicklung der Sprache verstanden wissen, 2.0 bedeutet demnach die Erfindung der Schrift, 3.0 der des Buchdrucks und der Alphabetisierung und 4.0 der der elektronischen und digitalen Medien. Alle vier Abschnitte verstehen Sie als ineinander übergehende Phasen der Geschichte, die mit tiefstgreifenden Veränderungen unserer Gesellschaften einher gehen. In der kräftigen Metaphorik Marshall McLuhans lassen sich auf den ersten Blick 3.0 sicher als die Gutenberg-Galaxis und 4.0 als die Turing-Galaxis identifizieren.

Für Leser*innen, die Ihr Buch nicht gelesen haben, können Sie skizzieren, was Sie mit „Die Lücke, die der Rechner lässt“ ausdrücken wollen? Einmal angenommen es hätte um 1500 ein Medium zur Darstellung einer philosophischen Reflexion über die Gutenbergsche Technik gegeben, hätte man es mit „Die Lücke(n), die der Buchdruck lässt“ betiteln können? Oder haben wir dort keine Vergleichsmöglichkeit? Ist die Geschichte der Menschheit bezogen auf Medien möglicherweise als eine „Geschichte der Lücken“ darstellbar?

Dirk Baecker: Die Lücke ist die der Gesellschaft. In den meisten medientheoretischen Überlegungen, die ich außerhalb der Soziologie, also abgesehen von Talcott Parsons und Niklas Luhmann, kenne, werden Medien technologisch oder gar ontologisch gelesen. Mich interessiert die Gesellschaft, in der Medien erfunden werden, in der Regel einerseits auf die Begeisterung von Wenigen, im Übrigen aber auf die Ablehnung der Meisten stoßen und dann doch, und zwar anders als von den Erfindern gedacht, Anerkennung und Verwendung finden.

Diese Gesellschaft ist für mich kein normativer Kosmos, in dem konfliktreich darüber entschieden wird, ob Medien verwendet werden oder nicht, sondern ein sozialer Zusammenhang, der auf Gelegenheiten der Kommunikation reagiert und sich mit diesen Gelegenheiten ändert. Dazu müssen diese Gelegenheiten jedoch entsprechend interpretiert und in die verschiedenen sozialen Kontexte etwa politischer, wirtschaftlicher, pädagogischer, künstlerischer, amouröser, familiärer, alltäglicher oder sonstiger Art eingebettet werden.

Deswegen versuche ich in meinem Buch die Variable der Gesellschaft schärfer zu stellen und einige Überlegungen dazu anzustellen, wie das Auftreten neuer Medien die Gesellschaft verändert und die Gesellschaft diese Medien erst zu dem macht, was sie dann sind. Deswegen, ja, könnte man nach einer Literatur suchen, in der so etwas verhandelt wird wie „die Lücke, die der Buchdruck lässt“, „die Lücke, die die Schrift lässt“ und sogar, aber dazu gibt es keine schriftlichen Zeugnisse, „die Lücke, die die Sprache lässt“.

Mein Buch verfolgt eine doppelte Agenda. Zum einen will ich wissen, wie sich bestimmte Institutionen der Gesellschaft in der Auseinandersetzung mit der Sprache, der Schrift, dem Buchdruck und den elektronischen Medien ändern; und zum anderen will ich zeigen, dass Fragen dieses Typs ohne den Einsatz avancierter soziologischer und kulturtheoretischer Ideen nicht behandelt werden können. Die Lücke, von der ich spreche, ist daher auch die Lücke, die entsteht, wenn sich die Soziologie nicht an der Diskussion über die aktuellen Fragen der Digitalisierung beteiligt.

Papst zu Krebskranken: Der Herr, der die schwere Erfahrung des Leids und des Kreuzes getragen hat, steht ihnen bei“ – Bullshistic

Verehrungswürdige Puppe. Themenbild
Empfang von rund 6.000 Mitgliedern eines italienischen Vereins zur Krebsbekämpfung

kath.net

Papst Franziskus hat Krebskranken und ihren Angehörigen Mut zugesprochen. Lange Krankenhausaufenthalte und eine unsichere Zukunft seien schwer auszuhalten, sagte er am Samstag im Vatikan. Doch die Kranken seien nicht alleine: „Der Herr, der die schwere Erfahrung des Leids und des Kreuzes getragen hat, steht ihnen bei“, so Franziskus. Er empfing am Mittag in der vatikanischen Audienzhalle rund 6.000 Mitglieder eines italienischen Vereins zur Bekämpfung von Leukämie und weiteren Krebserkrankungen. Die Vereinigung begeht ihr 50-jähriges Bestehen.

weiterlesen

Expertin: Familien sollten in Fastenzeit Essverhalten prüfen

Bild: Flickr/Kim Scarborough (CC-BY-SA 2.0)
Die anstehende Fastenzeit bietet nach Ansicht der Ernährungsexpertin Regina Ensenauer für Eltern die Gelegenheit, um mit ihren Kindern gesunde Essgewohnheiten einzuüben. „Familien sollten die Fastenzeit nutzen, um ihr Essverhalten zu überdenken“, sagte die Leiterin des Bundesinstituts für Kinderernährung am Max Rubner-Institut in Karlsruhe den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntag). Die 40 Tage zwischen Aschermittwoch und Ostern seien ideal dafür, eingefahrene Verhaltensweisen kritisch zu betrachten und Neues auszuprobieren.

evangelisch.de

Die Expertin, die das Bundesernährungsministerium berät, schlägt vier Strategien für verschiedene Altersgruppen vor. „Schwangere und stillende Frauen sollten versuchen, bei ihrer Ernährung auf mehr Vielfalt zu achten“, sagte Ensenauer. Das fördere auch die geschmackliche Bandbreite des Ungeborenen. „Schon im Mutterleib und später durch das Stillen nehmen Kinder Geschmacksstoffe durch das Fruchtwasser und die Muttermilch auf“, erklärte die Ernährungsberaterin. Je vielfältiger sich Mütter ernährten, desto offener schienen Kinder später beim Thema Essen zu sein.

Eltern mit Säuglingen sollten ihren Worten zufolge versuchen, auf die sogenannten Quetschis zu verzichten. „Füttern Sie ihr Kind so oft es geht mit dem Löffel!“, empfahl Ensenauer. Füttern rege nicht nur die Mundmotorik an. Durch den direkten Blick- und Sprechkontakt mit den Eltern lerne das Kind beim Füttern gleichzeitig auf vielen Ebenen dazu.

weiterlesen

Pfarrermangel in evangelischer Kirche verschärft sich

Bild: © dpa/Jens Wolf
Wenn es um den Mangel an Pfarrern geht, steht in der Öffentlichkeit meist die katholische Kirche im Fokus. Nun zeigt ein Bericht, dass auch die evangelische Kirche vor großen Problemen steht. Bis 2030 könnten vielen Gemeinden die Pfarrer ausgehen.

katholisch.de

Die evangelischen Landeskirchen in Deutschland haben laut einem Medienbericht zunehmend Probleme, genügend Pfarrer zu finden. So hätten 16 von 20 Landeskirchen auf eine entsprechende Anfrage hin angegeben, den Bedarf an Pfarrstellen bis zum Jahr 2030 nicht mehr decken zu können, heißt es in einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Schon heute müssten sich immer mehr evangelische Gemeinden einen Pfarrer teilen.

Einer der Gründe für den sich verschärfenden Pfarrermangel seien die bevorstehenden Pensionierungen von Geistlichen aus den geburtenstarken Jahrgängen, denen nur wenige Vikare – Pfarrer in Ausbildung – gegenüberstünden. Hinzu komme, dass es immer weniger Studierende der evangelischen Theologie an deutschen Hochschulen gebe.

weiterlesen

Missing Link: KI – die Künstlichen Idioten des digitalen Kapitalismus

(Bild: whiteMocca / shutterstock.com)
Der digitale Kapitalismus hat einen neuen Gesellschaftsvertrag etabliert: Daten gegen Bequemlichkeit. KI spielt für dessen Zukunft eine zentrale Rolle.

Von Timo Daum | heise online

1947 wurde die Central Intelligence Agency, der Auslandsgeheimdienst der USA, gegründet, die mit „Zentrale Intelligenz-Agentur“ denkbar schlecht übersetzt wäre – deren vorrangige Aufgabe ist schließlich die (nachrichtendienstliche) Informationsbeschaffung und nicht etwa das Versammeln von Intelligenz. Bei Artificial Intelligence ist aber genau das passiert, die immer mitgemeinte Bedeutung von Intelligence als Informationserzeugung ging bei der Übersetzung ins Deutsche verloren. Übrig bleibt nur der Aspekt der KI, bei dem es um den Bau intelligenter bzw. mit menschlichen Denkfähigkeiten konkurrierender Maschinen geht.

Dies vorangestellt: Nun soll es um eben diesem vernachlässigten Aspekt von KI gehen, der zudem der Realität derzeitiger Anwendung von KI-Technologien viel eher entspricht als die von Hollywood dominierten Vorstellungen allgemeiner Künstlicher Intelligenz. Denn wenn heute von KI die Rede ist, dann eben meist von informationsverarbeitenden Maschinen, die ganz bestimmte Aufgaben lösen können. Widmen wir uns also diesen KIs, beschränkten künstlichen Informationsverbeitern, deren Akronym mit „Künstlichen Idioten“ vielleicht treffender aufgelöst wäre.

weiterlesen

Berlin: Erzapostel kritisiert Frauentag als Feiertag

Der Berliner Erzbischof Heiner Koch hat die Einführung des Internationalen Frauentags als gesetzlichen Feiertag in der deutschen Hauptstadt kritisiert APA/EPA/Arno Burgi
Der Berliner Erzbischof Heiner Koch hat die Einführung des Internationalen Frauentags als gesetzlichen Feiertag in der deutschen Hauptstadt kritisiert.

religion.ORF.at

„Ich habe noch nie erlebt, dass erst feststeht, dass es einen neuen staatlichen Feiertag geben wird, und man erst danach überlegt, was man an diesem Tag denn eigentlich feiern oder bedenken will“, sagte Koch am Wochenende im Sender rbb.

Vorzug für Reformationsfest oder 9. November

Er kritisierte, dass die Meinung der Bevölkerung zum neuen Feiertag nicht berücksichtigt worden sei. Die meisten Berliner hätten sich in Umfragen „für das Reformationsfest oder den 9. November mit seinen so bedeutsamen und für uns alle wichtigen Erinnerungsinhalten“ als zusätzlichen Feiertag ausgesprochen.

weiterlesen

Papst: Nur wer auch eigene Fehler sieht, ist glaubwürdig – er sollte damit anfangen

Verehrungswürdige Puppe. Themenbild
Papst Franziskus hat Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit verurteilt. Im Angelus am heutigen Sonntag ging der Papst auf das Lukasevangelium ein: Wer nicht den eigenen Splitter in seinem Auge sehe, urteile überheblich über andere.

DOMRADIO.DE

Es brauche Milde und Barmherzigkeit, um aufrichtig, bescheiden und gerecht zu sein, sagte er am Sonntag bei seinem Mittagsgebet auf dem Petersplatz. Oft sei es leichter oder bequemer, die Fehler und Sünden anderer zu sehen und zu verurteilen als die eigenen, sagte Franziskus. „Bevor wir andere verurteilen, sollten wir in unser eigenes Inneres blicken. Auf diese Weise können wir glaubwürdig und bescheiden handeln und Nächstenliebe bezeugen“, sagte das Kirchenoberhaupt.

weiterlesen

Forscher lüften Geheimnis: Darum haben Zebras Streifen

Zebras im Nairobi-Nationalpark. Foto: AMIR COHEN / Reuters
Wissenschaftler aus Bristol haben das Geheimnis um das Fellmuster von Zebras gelüftet. Es bringt ihn einen Vorteil gegenüber Pferden.

Jochen Wittmann | Hamburger Abendblatt

Genervte Eltern können aufatmen. Zumindest auf eine Frage ihrer wissensdurstigen Kinder haben sie jetzt eine Antwort parat: Warum haben Zebras Streifen? Nein, nicht, weil Zebras damit ihre Körpertemperatur besser kontrollieren können, wie eine frühere Hypothese lautete, die mittlerweile widerlegt ist. Und auch nicht zum Zweck der Tarnung vor Raubtieren, wie noch Charles Darwin vermutet hatte.

Jetzt haben Forscher der Universität von Bristol herausgefunden: Mit ihren Streifen halten sich Zebras Fliegen, genauer gesagt: lästige Bremsen vom Leib.

weiterlesen

Die Frohe Botschaft auf Facebook, Instagram und Co.

(Bild: geralt / gemeinfrei)
Social Media ist das Schlagwort der Stunde. Immer mehr Bistümer, Pfarreien und Verbände werden im Internet aktiv. Auf Facebook, Instagram und Twitter wollen sie die Frohe Botschaft verkünden. Nur: Gelingt das? Und wie kann das zeitgemäß aussehen? Drei katholische Blogger machen vor, wie es gehen kann.

Von Benedikt Bögle | katholisch.de

Josef Wagner bloggt als „derboivomseminar“. Der 20-Jährige ist Priesterseminarist in Augsburg, seit einem Jahr studiert er dort auch katholische Theologie. Für ihn war klar: Wenn er in das Seminar eintreten sollte, wollte er auch über seine Erfahrungen berichten. „Ich wollte Präsenz zeigen“, sagt Wagner. Er postet auf Instagram Bilder und Videos aus der Messfeier, zeigt sich beim Orgelspiel, stellt seinen Followern Fragen über ihren Glauben.

Besonders beliebt: Der „Gebets-Freitag“. Wagner fragt seine Follower dabei, für wen oder was sie beten möchten, die User können darauf antworten. Einige wollen schlicht „Für Max“ beten. Andere schreiben mehr, zum Beispiel: „Dass ich endlich wieder richtig gesund werde und meinen Alltag wieder antreten kann“. Wieder andere schließen Josef Wagner direkt in das Gebet ein: Für „Dich und dass es bei dir im Leben weiter gut voran geht mit Gott an deiner Seite“.

weiterlesen