As Bolsonaro takes the helm in Brazil, environmental organizations ramp up efforts to protect the Amazon

Photo © Survival International
NGOs and others are mobilizing action to support one of Earth’s richest and most vulnerable ecosystems.

Jeremy Leon Hance | ensia

On October 28, 2018, Sarah Shenker was in the Brazilian Amazon visiting members of the Awa and Guajara tribes, which have called the rainforest home for millennia. On the same day, the nation elected Jair Bolsonaro its new president with 55 percent of the vote.

Shenker, a campaigner with indigenous-rights organization Survival International, said that despite Bolsonaro’s election being predicted for months, tribal members experienced the reality of it as a “shock.” Currently around 13 percent of Brazil is demarcated as indigenous reserves. Bolsonaro, who has been reported to have expressed disappointment that the Brazilian cavalry hadn’t been as efficient as the U.S. in exterminating Indians, pledged during his campaign to halt new reserves and attempt to abolish established ones. He also promised to open up the Amazonian rainforest to agriculture and industrial development.

Shenker says after the early emotions began to wear off, tribal groups began to speak of something else.

“The reaction that I felt around me was one of resistance, people coming together … and saying, ‘Okay, well, this is now the situation we’re faced with, what are we going to do about it?’”

It’s a question environmental and indigenous rights non-governmental organizations based in Brazil and around the world have been asking themselves as well: What do we do now?

Massive Impact

Hours after being sworn in on January 1, 2019, Bolsonaro signed an executive order that shifted the nation’s ability to create and regulate indigenous areas from the National Indian Foundation (FUNAI) to the agricultural ministry.

This may sound like just government shuffling, but observers say the move will have a massive impact. For more than 50 years, FUNAI had been charged with protecting Brazil’s 300-plus indigenous tribes — making up nearly 1 million people — and the forest they inhabit. Meanwhile, the agriculture ministry is seen as having a deep conflict of interest: It wants access to indigenous lands to expand Brazil’s powerful agroindustry. The executive order will stand for 120 days and then face a test in congress.

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Befehlshaber aller Gläubigen“: Erdogans schräge Träume von einem türkischen Kalifat

Abdülmecid II. (1868-1944) war der letzte Kronprinz der Osmanen und von 1922 bis 1924 ihr letzter Kalif Quelle: Wikipedia/Library of Congress
Mit einem Beschluss der Nationalversammlung schaffte Kemal Atatürk im März 1924 das Kalifat der Osmanen ab. Seitdem diskutieren Muslime, ob sie einen neuen „Nachfolger“ des Propheten brauchen.

Von Boris Kálnoky | DIE WELT

Klaglos folgte die Große Türkische Nationalversammlung dem Antrag von Mustafa Kemal Atatürk und beschloss am 3. März 1924 die Abschaffung des Kalifats, das als letztes Amt dem osmanischen Kronprinzen Abdülmecid II. noch geblieben war. Sein Vetter und Vorgänger Mehmed VI. war nach der bereits 1922 erfolgten Aufhebung des Sultanats ins Exil gegangen. Im Oktober 1923 folgte die Ausrufung der Republik, in der Religion und Staat getrennt sein sollten.

Mit dem Ende des Kalifats riss der Gründer der modernen Türkei ein tiefes Loch ins Gewebe der muslimischen Weltgemeinschaft. Der Prophet Mohammed hatte damit formal keinen Kalifen (Nachfolger) mehr als religiös-weltlicher Führer der Rechtgläubigen. Seither diskutieren Muslime, ob sie wieder ein weltweites Oberhaupt wählen sollten. Manche versuchen es mit Gewalt – zuletzt der Islamische Staat, dessen Führer Abu Bakr al-Baghdadi sich im Jahr 2014 selbst zum Kalifen ausrief.

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Ein Viertel aller Materialien sind „exotisch“ – Stoffe mit topologischen Eigenschaften sind viel häufiger als bisher gedacht

Überraschend viele Elemente des Periodensystems bilden topologische Materialien. © lucadb/ iStock
Überraschende Entdeckung: Rund ein Viertel aller bekannten Feststoffe zeigt ein exotisches elektrisches Verhalten – weit mehr als gedacht. Demnach sind solche topologischen Materialien keineswegs seltene Exoten, sondern vielmehr eine durchaus gängige Spielart der Natur, wie der erste Katalog dieser Stoffe nun enthüllt. Diese Erkenntnis könnte eine ganz neue Ära der Materialforschung einläuten, so die Forscher im Fachmagazin „Nature“.

scinexx

Sie galten bisher als die absoluten Ausnahmen unter den kristallinen Materialien: Substanzen, die bei ultrakalten Temperaturen oder in ultradünnen Schichten plötzlich einen exotischen Zustand einnehmen. Einige werden zum Supraleiter und lassen Elektronen widerstandsfrei passieren. Andere, wie Helium-4, werden zum Superfluid – reibungslosen Flüssigkeiten, die Wände hochfließen kann und unendlich rotierende Wirbel bildet.

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Der mit Pistolen schießende humanoide Roboter aus Russland

Fedor, der Android, der schießen kann. Bild: FPI
Westliche Firmen haben die Lieferung von Teilen für den Roboter Fedor eingestellt, der als Assistent Astronauten begleiten und auf der Weltraumstation arbeiten soll

Florian Rötzer | TELEPOLIS

In Russland wurde 2017 ein humanoider Roboter vorgestellt, dessen besondere Eigenschaft es war, in jeder seiner Hände eine Pistole halten und auf Ziele abfeuern zu können. Der Terminator-Roboter namens FEDOR (Final Experimental Demonstration Object Research) wurde von Android Technology hergestellt und kann noch mehr, beispielsweise Liegestützen, am Boden krabbeln oder Hanteln heben. Und er soll schließlich lernen, auch durch Imitation der Bewegungen von Menschen, alle möglichen Werkzeuge zu benutzen oder auch Fahrzeuge zu steuern. Auf einem Video wird gezeigt, dass er bereits sägen, eine Tür mit einem Schlüssel öffnen oder in ein Fahrzeug einsteigen und losfahren kann oder können soll.

Entwickelt wurde er von der 2012 von Wladimir Putin gegründeten Russian Foundation for Advanced Research Projects (FPI), die als russisches Äquivalent der Darpa konzipiert war. Für die Landesverteidigung und in die Innere Sicherheit sollen hier neue technische Projekte entwickelt und Talente gefördert werden. So wird am ersten russischen Quantencomputer gearbeitet, vor kurzem wurde der erste Chip für ein neuronales Netzwerk präsentiert, des geht um 3D-Drucker für Flugzeugteile und andere Anwendungen, unsichtbare Umhänge, Krebs- und Genforschung oder neue Materialien.

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Schwerin: CDU-Fraktion gegen Moschee in einstiger Kaufhalle

Themenbild.
Die Ansiedlung einer Moschee im Plattenbaugebiet Mueßer Holz sei der falsche Weg, um in sozialen Brennpunkten mehr für eine bessere Durchmischung der Bevölkerung zu tun, sagte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Gert Rudolf.

evangelisch.de

Die Diskussion um den neuen Standort für eine Moschee in Schwerin geht weiter. Die CDU-Fraktion in der Schweriner Stadtvertretung lehnt die von Oberbürgermeister Rico Badenschier (SPD) vorgeschlagene frühere Kaufhalle in der Otto-von-Guericke-Straße ab, wie die CDU-Fraktion am Dienstag mitteilte. Die Ansiedlung einer Moschee im Plattenbaugebiet Mueßer Holz sei der falsche Weg, um in sozialen Brennpunkten mehr für eine bessere Durchmischung der Bevölkerung zu tun, sagte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Gert Rudolf.

Die Stadtverwaltung hatte am 28. Februar mitgeteilt, dass das frühere Kaufhallengebäude in der Otto-von-Guericke-Straße saniert und zu einer Moschee umgebaut werden soll.

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Michelle Hunziker war Mitglied bei den «Kriegern des Lichts»

picture-alliance / dpa Blick Bli
Eros Ramazzotti stellte seine damalige Frau Michelle Hunziker vor die Wahl: er oder die Sekte. Den Ausstieg bei den «Kriegern des Lichts» schaffte sie erst vier Jahre nach der Trennung.

Katja Richard | Blick.ch

Auf der Suche nach Gott ging ihre Ehe in die Brüche: Michelle Hunziker (42) stand fünf Jahre lang unter dem Einfluss der Sekte «Krieger des Lichts» und deren Führerin Giulia Berghella (65), die sich Clelia nennt. «Ich habe ihr nicht von einem Tag auf den anderen geglaubt. Weder bin ich eines Morgens mit dem Gedanken aufgewacht, ich müsste mein Leben von Grund auf umkrempeln, noch verlor ich plötzlich den Verstand. Schliesslich liebte ich meine Mutter und Auroras Vater», schreibt Hunziker in ihrer Biografie «Ein scheinbar perfektes Leben», die vergangenen Herbst für Aufsehen sorgte.

Misstrauen gegen Eros eingeimpft

Clelia liess an Michelle Hunzikers damaligem Ehemann Eros Ramazzotti (56) kein gutes Haar. «Er liebe mich nicht und betrüge mich ständig. Er halte mich für dumm, gerade gut genug, um zu Hause zu sitzen und bei Bedarf als Vorzeigefrau in der Öffentlichkeit präsentiert zu werden. Sie bezeichnete ihn gar als den Antichrist», schreibt Hunziker in ihrem Buch.

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Reichste Kirche der Welt zahlt Missbrauchsopfern nur 5.000 Euro

Bild: tilly
Bundestagsvizepräsident Kubicki „Wenn wir bedenken, dass viele Menschen von diesen schrecklichen Taten lebenslang gezeichnet sind, dann erscheint ein solcher Betrag, den ein Bischof in einem halben Monat verdient, maximal ungerecht“.

kath.net

Ein Missbrauchsopfer bekam in Deutschland in den vergangenen Jahren von der katholischen Kirche nur 5.000 Euro an Entschädigung ausbezahlt. Dies berichtet die BILD unter Berufung auf die Zentrale Koordinierungsstelle. Diese hatte bis Herbst 2017 für 1788 Anträge 8,7 Millionen Euro an Entschädigungen empfohlen, im Durchschnitt seien dies nur 5.000 Euro pro Opfer. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki übte an diesen mickrigen Zahlungen schwere Kritik: „Wenn wir bedenken, dass viele Menschen von diesen schrecklichen Taten lebenslang gezeichnet sind, dann erscheint ein solcher Betrag, den ein Bischof in einem halben Monat verdient, maximal ungerecht.“ Die Betroffenen sind über diese geringen Zahlungen empört. „Die reichste Kirche der Welt leistet es sich seit Jahren, ihren Opfern lächerliche ‚Anerkennungszahlungen‘ anzubieten. 1000, 3000, 5000 Euro sind eine neue Demütigung für die Betroffenen“, so Matthias Katsch vom Opferverband „Eckiger Tisch“. In den USA bekamen Opfer Millionenbeitrage zugesprochen. Dort führt aber der Staat die Verfahren durch, in Deutschland wegen Verjährung die Kirche selbst.

Was Katze „Lil Bub“ so besonders macht: Zwei Gendefekte verleihen dem Social-Media-Star sein ungewöhnliches Aussehen

Ihr putziges Aussehen hat Lil Bub zum Star gemacht. © lilbub.com/ Mike Bridavsky
Tierischer Star: Forscher haben das Genom der Katze „Lil Bub“ entschlüsselt. Der Blick ins Erbgut des für sein ungewöhnliches Aussehen berühmten Tieres aus den USA zeigt: Zwei seltene genetische Veränderungen sind für Lil Bubs äußere Erscheinung und ihr Knochenleiden verantwortlich. Diese Erkenntnisse könnten nun helfen, ähnliche seltene Erkrankungen auch beim Menschen besser zu verstehen.

scinexx

Große Kulleraugen, verkürzte Schnauze und ein zahnloses Maul mit heraushängender Zunge: Ihr ungewöhnliches Aussehen hat der Katze „Lil Bub“ Millionen Follower im Internet beschert. Auf Instagram und Co erfreut sich das Tier, das an jeder Pfote zusätzliche Zehen besitzt und außerdem an der sogenannten Mamorknochen-Krankheit (infantile maligne Osteopetrose) leidet, seit einigen Jahren großer Beliebtheit. Ihr Besitzer Mike Bridavsky nutzt die Bekanntheit seiner Katze, um Geld für Tierheime und Tierschutzorganisationen zu sammeln.

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US-Gericht: Kein öffentliches Geld für Erhalt historischer Kirchen

Kirchen im US-Bundesstaat New Jersey müssen einer Entscheidung des Obersten US-Gerichtshofs zufolge beim Unterhalt historischer Immobilen weiter ohne staatliche Unterstützung auskommen.

evangelisch.de

Die Kirchen hatten argumentiert, sie hätten genauso wie säkulare Einrichtungen ein Anrecht auf staatliche Gelder zur Renovierung ihrer alten Gebäude. Das Oberste Gericht wies am Montag (Ortszeit) in Washington jedoch einen Berufungsantrag zurück und bestätigte einstimmig das Urteil eines untergeordneten Gerichts vom April 2018 gegen die staatliche Hilfe.

Damals waren Richter in New Jersey zum Schluss gekommen, staatliche Zuwendungen für Baumaßnahmen an Kirchen seien eine „nicht zulässige Verwendung öffentlicher Gelder zu religiösen Zwecken“. Die „Stiftung für Freiheit von Religion“ begrüßte die Entscheidung des Obersten Gerichts am Montag als „großen Triumph“ für die Steuerzahler von New Jersey. Der konservative Rechtshilfeverband „Becket Fund für Religionsfreiheit“ beklagte im Informationsdienst „Courthouse News Service“, der Ausschluss religiöser Organisationen von Begünstigungen zum Denkmalschutz sei religiöse Diskriminierung.

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Kardinal Faulhabers Umgang mit dem NS-Regime: Kirchenfürst in Krisenzeiten

Erzbischof Michael von Faulhaber als Bayerischer Feldpropst. Bild:M.Buchberger/PD

Die Kanonen des Krieges sind Sprachrohre der rufenden Gnade Gottes.
Krieg ist der Triumph der sittlichen Weltordnung.
Michael Kardinal v. Faulhaber, Erzbischof von München und Freising

Er war die prägende Kirchengestalt Bayerns in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Doch bis heute scheiden sich an ihm die Geister: Am 5. März vor 150 Jahren wurde Kardinal Michael von Faulhaber geboren.

DOMRADIO.DE

War der Kirchenmann, der das Erzbistum München und Freising durch zwei Weltkriege lenkte, ein Widerständler gegen die NS-Diktatur? Oder eine verkappte Stütze Hitlers? Ein zeitlebens mit der Demokratie fremdelnder autoritärer Knochen? Oder ein Monarchist, der sich spät zum „Vernunftrepublikaner“ wandelte?

Zum 150. Geburtstag von Michael Faulhaber am 5. März werden die Debatten um den gleichermaßen Verehrten wie Angefeindeten auch 2019 weitergehen. Für ein abschließendes Urteil über die „vielschichtige Persönlichkeit“ und ihr oft ambivalentes Agieren ist es nach Ansicht des langjährigen früheren Münchner Diözesanarchivars Peter Pfister aber noch zu früh.

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Lama Ole Nydahl: Hetze oder Religionskritik?

Lama Ole Nydahl. Bild: allgäu.rechtsaussen.de
Verfassungsschutz und Innenministerium verstehen Ole Nydahls Hetze gegen Muslime als »Religionskritik und -Feindlichkeit«, die vom Grundgesetz gedeckt sei und sehen »keine sicherheitsgefährdenden Konsequenzen« durch Bewaffnung.

Sebastian Lipp | Allgäu ⇏ rechtsaußen

Bei den umstrittenen Aussagen, die Ole Nydahl im vergangenen Jahr in Immenstadt tätigte, handelt es sich laut Bayerischer Staatsregierung um »teilweise polemische, polarisierende, pauschalisierende, verkürzende islamkritische bis -feindliche, jedoch noch nicht um verfassungsschutzrelevante islamfeindliche Meinungsäußerungen.« Denn diese sei »wie jede andere Form der Religionskritik« vom Grundrecht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage von Thomas Gehring hervor.

Schießen lernen und AfD wählen

»Wenn es etwas mit Islam ist, bin ich raus. Ich mag die grundsätzlich nicht.« Das hatte Lama Ole Nydahl im Sommer während einer Veranstaltung in seinem sogenannten Europazentrum in Immenstadt gesagt, als eine Anhängerin ihn bat, einer schwerkranken tunesischen Frauenrechtlerin gute Wünsche zu schicken. Später relativierte Nydahl die Äußerungen.

Zudem hatte Nydahl den Islam mit Hitler und Stalin gleichgesetzt und gesagt: »Hätte ich Stalin oder Hitler getroffen, ich hätte sie erschossen.« Seinen Anhängern riet er, die AfD zu wählen und schießen zu lernen, um sich gegen den Islam zu wappnen. Bereits seit Jahrzehnten fällt Ole Nydahl mit »rassistischen Tönen« auf und zeigte gelegentlich Affinität zu Waffen.

Deshalb fragte der Immenstädter Vizepräsident des Landtags die Staatsregierung nach ihrer Einschätzung zu den Äußerungen Nydahls und seiner im Oberallgäu ansässigen Diamantweg-Strömung des Buddhismus. Nach der Antwort unterliegen derzeit weder Ole Nydahl noch die Anhänger seiner Tradition des Buddhismus dem Beobachtungsauftrag des Verfassungsschutzes in Bayern und sind nicht als Sekte einzustufen.

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TV-Doku über Missbrauch von Ordensfrauen erschüttert Frankreich

Bild: © KNA/Harald Oppitz
„Gottes missbrauchte Dienerinnen“ – so lautet der Titel einer TV-Dokumentation, die schon vor ihrer Ausstrahlung für Wirbel in Frankreich sorgt. Das Thema: die Vorwürfe des Missbrauchs von Ordensschwestern gegen einen 2006 verstorbenen Dominikaner.

katholisch.de

Eine Dokumentation des deutsch-französischen Fernsehsenders Arte zu sexuellem Missbrauch von Ordensschwestern sorgt bereits vor der Ausstrahlung für Erschütterung. Arte zeigt die Dokumentation „Gottes missbrauchte Dienerinnen“ von Eric Quintin und Marie-Pierre Raimbault am heutigen Dienstagabend. Im Zentrum steht der 2006 gestorbene Dominikaner und Gründer der Frauengemeinschaft „Congregation Saint-Jean“, Marie-Dominique Philippe. Er soll über mehrere Jahre Ordensfrauen missbraucht haben.

Die Präsidentin der Konferenz der Ordensmänner und -frauen in Frankreich (CORREF), Veronique Margron, äußerte sich erschüttert über die mutmaßlichen Missbrauchsfälle, um die es in der Reportage geht. Einige Ordensoberinnen hätten eine „Art Menschenhandel“ mit ihren Schwestern betrieben.

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