Philosophie der Macht – Macht ist am mächtigsten, wenn sie sich anfühlt wie Freiheit


Martin Saar, Bild: SRF
Es geht immer um Macht. Vor allem dann, wenn wir sie nicht wahrnehmen.

Yves Bossart | SRF

Mächtige Personen tendieren zu Selbstüberschätzung und Rücksichtslosigkeit. Das zeigen neuere psychologische Studien.

Wo Macht ist, lauert der Missbrauch. In der katholischen Kirche ebenso wie in der FIFA, im Büro ebenso wie zuhause in der Familie. Wie also können wir uns vor Machtmissbrauch schützen?

Das sei gar nicht so einfach, meint Martin Saar, Professor für Sozialphilosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Saar ist einer der führenden Experten, wenn es um Macht geht.

Macht durchdringe unsere gesamte Gesellschaft und lasse sich nur schwer lokalisieren. Jede Macht brauche nämlich die Anerkennung derer, über die sie ausgeübt wird.

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