Katholische Kirche verlangt mehr Mitsprache beim Denkmalschutz


Kirche © Julia Steinbrecht (KNA)
Die Katholische Kirche verlangt in Nordrhein-Westfalen mehr Mitsprache beim Denkmalschutz ihrer eigenen Gebäude. Im Rahmen einer möglichen Gesetzesänderung wären die Kirchen dabei zu „einer stärkeren Mitverantwortung bereit“.

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Im Unterschied zu privaten Eigentümern von Baudenkmälern sähen sich die Kirchen fachlich „auf Augenhöhe“ mit den Landeskonservatoren und den Unteren Denkmalbehörden, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Stellungnahme des Katholischen Büros NRW an den Düsseldorfer Landtag.

Auf Initiative der beiden Regierungsfraktionen von CDU und FDP diskutiert der Düsseldorfer Landtag derzeit Möglichkeiten, Eigentümer beim Erhalt und der Nutzung von Denkmälern besser zu unterstützen.

Katholisches Büro beklagt unzureichende Zusammenarbeit

Von den mehr als 85.000 Baudenkmälern in NRW befinden sich gegenwärtig 64.000 in privatem und 7.000 in kirchlichem Besitz.

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