Neue Hinweise auf Asymmetrie von Materie und Antimaterie am Cern


Bild aus der Bauzeit des LHC.
©CERN
Erstmals konnte die sogenannte CP-Verletzung an D0 Mesonen nachgewiesen werden

derStandard.at

Am Cern ist eine Entdeckung gemacht worden, die nach Einschätzung der beteiligten Forscher in die Physik-Lehrbücher eingehen dürfte: Erstmals konnte das Phänomen der CP-Verletzung, eine Form der Asymmetrie von Materie und Antimaterie, an sogenannten D0 Mesonen beobachtet werden. Das gaben Physiker am Donnerstag auf der Fachtagung Rencontres de Moriond in La Thuile (I) bekannt.

Das Phänomen der CP-Verletzung ist für die Entwicklung des Universums grundlegend. Beim Urknall müssten eigentlich gleich viel Materie und Antimaterie entstanden sein, doch heute dominiert die Materie bei weitem.

weiterlesen