“Four Blood Moons” Film, John Hagee’s Intellectual Train Wreck

Image credit: cross examined
John Hagee likes to get overwrought about astrology, which is odd given that he’s a Christian pastor.

By Bob Seidensticker | Cross Examined

Background: Hagee’s thesis

The Bible speaks of a blood moon: “The sun will be turned to darkness and the moon to blood before the coming of the great and dreadful day of the Lord” (Joel 2:30–31). Hagee proposed a fun new way to look at that. The Jewish spring festival of Passover and fall festival of Sukkot always begin on a full moon. Lunar eclipses only happen during full moons, and with an average of two per year, an eclipse at the beginning of these festivals (somewhere in the world, anyway) is common.

Hagee’s innovation was to (1) call a lunar eclipse (which often makes the moon reddish) a “blood moon,” (2) assign significance to these events happening on the Jewish festivals, and to (3) declare that four in a row (not three or five or some other number) is God telling us something. With the launch of his 2013 book, Hagee said, “The coming four blood moons points to a world-shaking event that will happen between April 2014 and October 2015.”

Remember that period? Who hasn’t said, “Where were you during the period April 2014 through October 2015 when that really dramatic thing happened?” We’re lucky to be here talking about it!

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Dschihadrückkehrer: „Es sind Feinde“

Grafik: TP
Das gelte für Männer wie für Frauen – der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian gibt sich entschlossen: „Keine Rückkehr“. Dahinter zeigt sich Ratlosigkeit

Thomas Pany | TELEPOLIS

Der französische Außenminister hat sich am Wochenende sehr bestimmt zum Problem der französischen IS-Mitglieder geäußert, die in ihr Herkunftsland zurückwollen. Wer in den Reihen von Daesh gekämpft habe, habe gegen Frankreich gekämpft und sei daher ein Feind, so Jean-Yves Le Drian. „Es gibt keine Rückkehr“, sagte er in einem Interview mit der Zeitung Ouest France.

Das sei von Anfang an die klare Position Frankreichs gewesen, betonte der Minister, wie es Mitglieder der französischen Regierung schon dutzendfach gesagt haben. Neu ist, dass Le Drian betonte, dass er Frauen und Männer gleichermaßen als Feinde Frankreichs sehe. So eindeutig war dies bislang nicht gesagt worden. Gut möglich, dass hier jüngste Bilder und Meldungen von IS-Fanatikerinnen, die sich im kurdischen Lager al-Hol als eine Art Religionspolizei aufspielen und dabei auch Gewalt gegen Kritiker des IS anwendeten, eine Rolle spielen.

Le Drians Begründung lautet:

Wer in den Jahren 2014, 2015 und 2016 in den Irak oder nach Syrien gegangen ist, hat dies im Allgemeinen getan, um zu kämpfen. Ich stelle fest, dass es eine Art des Mitgefühls von einigen Anwälten der Frauen gibt, aber sie sind Kämpferinnen, militante Aktivisten des Dschihadismus. Also müssen sie als solche behandelt werden.

Jean-Yves Le Drian, französischer Außenminister

So bestimmt Le Drian eine eindeutige Position der Regierung reklamiert wie hier bei den Frauen, so lässt er wichtigen Fragen offen stehen und begnügt sich mit leeren Hülsen, wohl in der Hoffnung, dass ihn der Interviewer in Ruhe lässt. Auch das wird aus seinen Aussagen deutlich. Le Drian hat es einfach mit der Forderung, dass die IS-Mitglieder an Ort und Stelle vor Gericht gestellt werden und ihre Strafe erhalten sollen, wenn es um den Irak geht, weswegen Frankreich auch darauf achtet, dass die IS-Kämpfer möglichst in dieses Land gebracht werden, wie die 13 Männer Ende Februar.

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Studie: Antisemitismus bei Muslimen Folge von Islamfeindlichkeit: Noch kleinere Minderheit als Sündenbock

Bild: bb
Antisemitismus unter jungen Muslimen in Deutschland ist laut Experten auch Ergebnis einer zunehmenden Islamfeindlichkeit in der Gesellschaft. Zu dem Ergebnis kommt eine neue Studie. Bedenklich sei dabei eine Art „Sündenbock-Mechanismus“.

DOMRADIO.DE

Das geht aus der jetzt in Bonn von der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlichten Abschlussdokumentation eines Schulprojekts zum Thema hervor. Danach rechtfertigen viele Jugendliche muslimischen Glaubens ihre antisemitischen und menschenfeindlichen Einstellungen damit, „dass sie durch die zunehmende Islamfeindlichkeit selbst abgewertet und diskriminiert werden“.

„Höchst bedenklicher“ Mechanismus

Das sei „ein höchst bedenklicher“ Mechanismus, hieß es. Mitglieder der Minderheit der Muslime in Deutschland suchten in einer noch kleineren Minderheit „eine Art Sündenbock, um selbst erfahrene Diskriminierung durch Verschwörungstheorien zu erklären“.

Die Hilflosigkeit und Widersprüchlichkeit der Haltung zeige sich dadurch, dass einige Jugendliche beanspruchten, als Muslime in einer ähnlichen Opferrolle zu sein wie Juden. Daraus folgten dann Forderungen nach einem ähnlichen Solidarisierungsprozess wie mit Juden.

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Nazi-Erinnerungen in der Kirche Das Kreuz mit dem Hakenkreuz

Themenbild. Hitlerglocke Herxheim am Berg. Bild: youtube/Screengrab: bb. Themenbild)
In der Herxheimer Dorfkirche hängt eine Glocke, auf der „Alles fuer’s Vaterland – Adolf Hitler“ steht. Sigrid Peters streitet dafür, dass die Glocke wegkommt.

Thomas Gerlach | taz.de

Zur Evangelischen Kirche der Pfalz gehören über 400 Kirchengemeinden in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Eines der Dörfer ist Herxheim am Berg mit seinen rund 800 Einwohnern, am höchsten Punkt der Deutschen Weinstraße gelegen.

Sigrid Peters, die gelegentlich sonntags in der Jakobskirche die Orgel spielte, hat die Existenz der Glocke, als sie vor zwei Jahren davon erfuhr, überregional bekannt gemacht. „Hochzeit unter Hitler-Glocke“ titelte die Rheinpfalz im Mai 2017. Von einer „Swastika on a Church Bell“ – einem „Hakenkreuz auf einer Kirchenglocke“ schrieb die New York Times. Kirchenleitungen schickten Pfarrerinnen und Pfarrer auf die Kirchtürme, um nach historischem Ballast zu fahnden.

Neulich hat Sigrid Peters einen weiteren Versuch unternommen, damit die „Nazi-Devotionalie“ aus der Kirche verschwindet. Seit fast zwei Jahren kämpft sie darum. Sie will die Glocke mit Hakenkreuz und der Widmung „Alles fuer’s Vaterland – Adolf Hitler“ nun mit dem kirchlichen Dienstrecht aus dem Turm der evangelischen Kirche von Herxheim am Berg verbannen.

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SWR, das „SuperWaldorfRadio“?

Das zweite Goetheanum in Dornach (1928 bis heute), Südansicht Foto: „Wladyslaw“, Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Der „Deutschlandfunk Kultur“ ist nicht der einzige öffentlich-rechtliche Sender, der für die Waldorfschule wirbt, beeindruckend auch der SWR mit dem Beitrag: „100 Jahre Waldorfschule: Steiners Erben im Aufbruch„, in dem der „Waldorf-Werber“ Jost Schieren einen großen Auftritt hat.

Andreas Lichte | hpd.de

Kein Wort vom SWR dazu, dass die „Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft“, an der Professor Jost Schieren „Waldorfpädagogik“ lehrt und Dekan ist, eine antrophosophische Einrichtung ist.

Zitat SWR: „Moderne Hirnforschung bestätigt Steiner.“

„Viele Waldorfpädagogen empfinden es als ermutigend, dass die moderne Hirnforschung mit ihren neuesten Erkenntnissen das Waldorf-Konzept bestätige, sagt Professor Jost Schieren, Schulpädagoge an der Alanus Hochschule in Alftern bei Bonn. Die gleichberechtigte Förderung von intellektuell-kognitiven, künstlerisch-kreativen und handwerklich-praktischen Fähigkeiten etwa werde heute von Neurologen als moderne und effiziente Wissensvermittlung definiert“, so Schieren.

Die Waldorfpädagogik habe die Bedeutung des Körperlichen erkannt, noch bevor über die Hirnforschung nun sogenannte Embodiment-Aspekte an die konventionellen Erziehungswissenschaften herangetragen würden: „Wir haben eine Bildung, die lange Jahre, Jahrzehnte immer nur den Kopf adressiert hat. Steiner selbst hat mal formuliert: Der Leib ist nicht nur dafür da, den Kopf in die Schule zu tragen.“ Dementsprechend habe die Waldorfpädagogik das Leibliche von Anfang an ernst genommen, sagt Schieren.

Hat Rudolf Steiner das wirklich „selbst formuliert“, wie Jost Schieren behauptet: „Der Leib ist nicht nur dafür da, den Kopf in die Schule zu tragen“? Oder hat sich Schieren da einmal mehr einen Waldorf-Werbespruch gebastelt? Sicher ist, dass Steiner über den „Kopf“ sagt: „Er sitzt auf dem Körper wie ein Parasit darauf und benimmt sich auch wie ein Parasit.“ Heißt: der Kopf ist gar nicht so wichtig, wie die „materialistische“ Wissenschaft behauptet …

Wer jetzt wegrennt, hat etwas für sein Denkvermögen getan. Zitat Steiner: „Das Schließen, das Schlüsse bilden, hängt nun zusammen mit den Beinen und Füßen. Natürlich werden Sie heute ausgelacht, wenn Sie einem Psychologen sagen, man schließt mit den Beinen, mit den Füßen, aber das letztere ist doch die Wahrheit, und würden wir als Mensch nicht auf Beine und Füße hin organisiert sein, würden wir eben nicht Schlüsse bilden können. Die Sache ist so: Vorstellen tun wir mit dem Ätherleib, und der hat seinen Rückhalt an der Hauptesorganisation, aber urteilen tun wir – also in ursprünglicher elementarer Weise – mit dem astralischen Leib, und der hat seinen Rückhalt an Armen und Händen für das Urteilen. Schließen mit den Beinen und Füßen, denn schließen tun wir mit dem Ich, das hat dabei Rückhalt an den Beinen und Füßen.“

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Ethiker Dabrock: Widerspruchsregelung ist unnötig und schädlich

Bild: Deutscher Ethikrat
Organspender sein, wenn man nicht explizit widersprochen hat? Für diese Widerspruchsregelung plädieren heute Parlamentiarier bei der Vorstellung eines Gesetzentwurfs zur Neuregelung der Organspende. Der Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Peter Dabrock, ist dagegen.

evangelisch.de

Der Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Peter Dabrock, hat sich gegen eine Widerspruchsregelung bei Organspenden ausgesprochen. „Ich finde die Widerspruchslösung unnötig und schädlich“, sagte der evangelische Theologe am Montag im Deutschlandfunk. Denn eine solche Regelung würde die Effizienz des Organspendesystems nicht erhöhen. Auch unterminiere es das Vertrauen in das System, wenn jeder automatisch Organspender würde, der nicht widersprochen hat. „Damit wird der Körper nach dem Tod zu einem Objekt der Sozialpflichtigkeit.“

Eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten um Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und den SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach will am Vormittag einen Gesetzentwurf zur Einführung einer Widerspruchsregelung bei Organspenden vorlegen. Dabrock kritisierte, dass in dem Entwurf die Angehörigen eines Toten kein eigenes, „genuines“ Widerspruchsrecht hätten, wenn der Wille des Patienten nicht bekannt sei: „Das ist eine Übergriffigkeit.“

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Warum gibt es so viel Materie?

Graphik des Detektors LHCb und die Spuren von Fragmenten nach dem Zerfall von Mesonen.
Materie und Antimaterie werden von bestimmten nicht ebenbürtig behandelt. Das zeigt sich auch beim Zerfall von schweren D-Mesonen. Der Befund ist ein weiteres Puzzlestück eines großen Rätsels.

Von Manfred Lindinger | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ob Galaxien, Sterne, Kometen oder Planeten wie unsere Erde – alles besteht aus Materie. Auf Antimaterie trifft man im Universum so gut wie nicht. Dabei waren beide Bestandteile nach heutiger Vorstellung beim Urknall vor 13,8 Milliarden Jahren zu gleichen Teilen entstanden. Warum sich Materie und Antimaterie nicht sofort wieder vollständig vernichteten, wie es immer der Fall ist, wenn Teilchen auf Antiteilchen aufeinandertreffen, war lange Zeit ein Rätsel. Heute nimmt man an, dass der Mechanismus der Symmetrieverletzung der Grund dafür ist, dass zumindest ein Teil der Materie überlebt hat. Dass von diesem Effekt offenkundig vor allem Elementarteilchen betroffen sind, die aus einem Quark und Antiquark bestehen, haben nun auch Physiker des europäischen Forschungszentrums Cern bei Genf in einem Großexperiment bestätigen können.

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Richter: Viele Flüchtlinge lügen bei Übertritt zum Christentum

Bild: © dpa/Uli Deck
Ein Düsseldorfer Richter hat den Kirchen im Umgang mit Flüchtlingen, die vom Islam zum Christentum konvertieren, ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Die Kirchen stellten aus „asyltaktischen Gründen“ inflationär Taufzeugnisse aus, so seine Kritik.

katholisch.de

Der Präsident des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts, Andreas Heusch, hat den Kirchen in Deutschland vorgeworfen, den Bogen bei ihrem Engagement für Asylbewerber deutlich zu überspannen. Es werde häufig getauft, um drohende Abschiebungen zu verhindern, sagte Heusch laut einem Bericht der Wochenzeitung „Welt am Sonntag“. Die Asylklagen von konvertierten Christen seien besonders zeitraubend. Hier müsse in vier- bis sechsstündigen Verhandlungen geklärt werden, ob bei den Klägern tatsächlich eine Abwendung vom Islam und eine „identitätsprägende“ Hinwendung zum Christentum erfolgt sei.

Laut dem Bericht der Zeitung sind allein beim Düsseldorfer Verwaltungsgericht derzeit 8.660 Asylverfahren anhängig. Fast jeder zehnte Kläger komme aus dem Iran; davon beriefen sich etwa 70 Prozent auf einen Übertritt vom Islam zum Christentum.

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Türkei: „Es gibt keine politische Partei namens HDP“

Bild: FB
Kommunalwahlen in der Türkei: Erdogans AKP gewinnt landesweit, verliert aber in Ankara, Istanbul und anderen wichtigen Großstädten

Elke Dangeleit | TELEPOLIS

Wenige Tage vor den Kommunalwahlen in der Türkei heizte der türkische Innenminister Soylu die Stimmung mit dem Satz weiter an: „Es gibt keine politische Partei namens HDP. Es gibt die PKK. Diese Abgeordneten sind keine Parlamentsabgeordnete. Es sind die Abgeordneten der PKK, des Terrors.“

Außenminister Çavusoglu erklärte ebenfalls, alle Kandidaten der HDP, die rund sechs Millionen Stimmen auf sich vereint, seien „zu hundert Prozent PKKler“. In Istanbul erklärte der Vorsitzende Devlet Bahçeli der mit Erdogan verbündeten ultranationalistischen Partei MHP auf einer Wahlkampfveranstaltung, alle, die ihre Stimme nicht dem AKP/MHP-Bündnis geben würden, würden Terrororganisationen unterstützen. Womit mitnichten der IS gemeint ist, sondern die Kurdische Arbeiterpartei und die Gülen-Bewegung. Nach dieser Logik haben sich am Sonntag bei den Kommunalwahlen in der Türkei Millionen Menschen der Terrorunterstützung schuldig gemacht.

Siege der Opposition

Trotz massiver Wahlbehinderung gewinnt die HDP in den überwiegend kurdischen Gebieten mit ihren Bürgermeisterkandidaten. Verschiedentlich näherte sie sich gar einer Zwei-Drittel-Mehrheit wie in Diyarbakir mit 63,47 und Batmann mit 65,72 Prozent. In Mardin erzielte die HDP 55,70%, in Siirt 48,66%, in Van 52,69% und in Hakkari 59,99 Prozent.

Die andere Oppositionspartei CHP, die am Ende auch mit Hasstiraden und Drohungen von Erdogan überzogen wurde, scheint in der Hauptstadt Ankara nach 20 Jahren die AKP abzulösen. Der Kandidat der CHP konnte 49,8 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen, der AKP-Kandidat 47,8 Prozent. In Istanbul gab es lange Zeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen der CHP- und AKP-Bürgermeisterkandidaten, momentan sieht es nach einem Sieg des CHP-Kandidaten aus. In allen Küstenstädten in der West-Türkei stellt die CHP nun den Bürgermeister. Die HDP trat zugunsten der CHP nicht in diesen Großstädten an.

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Kirchensteuer – zeitgemäß oder bald nicht mehr vermittelbar?

Bild: tilly
Bischof Gregor Maria Hanke befürchtet in spätestens zehn Jahren deutliche Einbrüche in der Kirchensteuer. Deshalb fordert er eine innerkirchliche Debatte. Dafür bekommt er nicht von überall Zustimmung.

katholisch.de

Der Aufruf des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke, über Alternativen zur Kirchensteuer nachzudenken, ist auf ein geteiltes Echo gestoßen. Der Leiter des katholischen Büros der nordrhein-westfälischen Bistümer in Düsseldorf, Antonius Hamers, warnte am Montag im „Kölner Stadt-Anzeiger“ davor, die Kirchensteuer preiszugeben. Sie sei als Mitgliedsbeitrag, der sich nach der Finanzkraft des Einzelnen richtet, eine „gute und zeitgemäße Finanzierung“, die auch auf mittlere Frist nicht kompensierbar sei.

Der Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller lobte Hankes Vorstoß in der Zeitung als „wichtigen Impuls“. Er verwies auf den demografischen Wandel, der schon sehr bald zum Einbruch der Kirchensteuer-Einnahmen führen werde. „In zehn Jahren gehen die gut verdienenden Babyboomer in den Ruhestand, und es kommen viel weniger Getaufte nach“, sagte der Professor.

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