Bietet spanisches Bistum „Heilung“ für Homosexuelle an?


Bild: bpb.de
Ein investigativer Journalist hat aufgedeckt, dass ein Bistum in Spanien Therapien zur „Heilung“ von Homosexualität anbietet. Die beschuldigte Diözese wehrt sich und spricht von „Fake News“. Nun ermitteln die Behörden.

katholisch.de

In Spanien ermitteln Behörden gegen eine Diözese wegen des Angebots von Therapien zur „Heilung“ von Homosexualität. Die Regionalregierung untersucht derzeit, ob die Therapeutin eines Familienzentrums des Bistums Alcalá de Henares mit ihren Kursen gegen das „Anti-LGBT-Phobie-Gesetz“ der autonomen Region Madrid verstoßen hat, berichteten spanische Medien am Dienstag. Der Anzeige gegen die östlich von Madrid gelegene Diözese war die Veröffentlichung eines Artikels im Online-Medium „eldiario.es“ vorausgegangen.

Bistum bezeichnet Anschuldigungen als „Fake News“

Ende März hatte sich ein Journalist der linksgerichteten Nachrichtenseite als Homosexueller ausgegeben, der seine sexuelle Orientierung ändern wolle, und an einer Sitzung in dem Familienzentrum teilgenommen.

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