Dodo Mosebach vergleicht Franziskus-Auftritte mit Hitler und Stalin


Bild: © Stefano dal Pozzolo/Romano Siciliani/KNA
Verbale Breitseite gegen den Papst: Der Schriftsteller Martin Mosebach hat die öffentlichen Auftritte von Franziskus mit den Inszenierungen totalitärer Diktaturen verglichen. Wie Hitler und Stalin nutze der Papst bestimmte Stilmittel, um sich ins rechte Licht zu setzen. Scharfe Kritik an Mosebach folgte prompt.

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Der Schriftsteller Martin Mosebach hat die öffentlichen Auftritte von Papst Franziskus mit den Inszenierungen totalitärer Diktaturen verglichen. „Ein Fußballstadion, wo Zigtausende auf eine einzelne weiße Gestalt in der Mitte ausgerichtet sind, das ist eine viel totalitärere Sprache als das umständliche, verstaubte Hofzeremoniell von einst“, sagte Mosebach in einem am Montag veröffentlichten Interview der Monatszeitschrift „Herder Korrespondenz“ mit Blick auf entsprechende Auftritte des Papstes.

Als es am Papsthof noch Straußenfederfächer gegeben habe, sei dies in seiner Gestrigkeit altmodisch und rührend gewesen, so Mosebach weiter.

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